Laut NAFC ist das Badezimmer nicht für alle Amerikaner eine heilige Stätte. Knapp zwei Drittel der Befragten berichteten, dass sie die sanitären Einrichtungen in unbekannten öffentlichen Anlagen oder Gebäuden sicherheitshalber auskundschaften. Bei den über 50-Jährigen ist dies noch häufiger. Sie möchten im Falle eines dringenden Bedürfnisses abgesichert sein. “Toilet mapping” ist deshalb nicht selten.
“Tägliche Gewohnheiten daran anzupassen, immer Zugang zu einer Toilette zu haben, ist ein Verhalten, das oft mit einer überaktiven Blase einhergeht,” sagt Jenelle Foote, Urologin an der Emory University. Von diesem Symptom sind 17 Millionen Amerikaner betroffen.
80 Prozent der Befragten wünschen sich eine Therapie ihres Leidens und damit eine verbesserte Lebensqualität.





