Käufer des „weißen Goldes“ sind vielfach chinesische Millionäre und reiche Sammler; oft spielen patriotische Gründe eine Rolle. Da echte chinesische Porzellankunstwerke immer seltener werden, gehen die Preise in die Höhe. Zugleich nehmen Fälschungen zu, die nur die Provenienzforschung aufdecken kann. Die Bestätigung der Echtheit ist schwierig genug: Neben technisch-physikalischen Tests und Datierungsmethoden sind besonders bei wertvollen Stücken möglichst lückenlose Namenslisten von Vorbesitzern hilfreich, aber meist nur in Einzelfällen wie beim „Chicken cup“ verfügbar.





