Die Thera-Eruption war eine der stärksten Vulkanausbrüche der Menschheitsgeschichte. Forscher schätzen, dass sie auf dem Vulkanexplosivitätsindex von 1 bis 8 eine Stärke von 7 erreichte. Wie lange die Aschewolke den Himmel verdunkelte, vermögen die Experten kaum zu sagen. Bis wohin sie reichte, schon eher. Sie entdeckten Ascheschichten (Tephra) an Land und auf dem Grund anatolischer Seen und des Mittelmeers. Die Forscher berechneten zudem, dass die Eruptionssäule 30 Kilometer hoch in die Atmosphäre reichte.





