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Die Toten des Hospitals von Cambridge
Seit dem Mittelalter gab es in weiten Teilen des christlichen Abendlandes Häuser, in denen sich Priester und Laien um Bedürftige kümmerten. Allein in England waren es um die 500. Schriftliche Quellen geben allerdings nur wenig über die Menschen preis, die dort betreut wurden – im Gegensatz zu ihren Knochen.
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von DAVID NEUHÄUSER
Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus; hat er doch gesagt: „Ich war krank, und ihr habt mich besucht“, und: „Was ihr einem dieser Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“
So steht es im 36. Kapitel der Benediktsregel, die um 540 von Benedikt von Nursia verfasst wurde. Die in dieser Regel formulierten Richtlinien für das Klosterleben wurden wegweisend für das christliche Mönchtum und begleiten es bis heute. Fürsorge, die Pflege der Alten, Kranken und Bedürftigen war und ist ein zentraler Teil des christlichen Lebens. Wie Benedikt glaubten und glauben die meisten Christen, dass Kranken- und Altenpflege dem Seelenheil des Helfenden dient. Die Sorge für die Schwachen im Diesseits wird im Jenseits vergolten werden.
Im Frühmittelalter war diese Überzeugung der Grund dafür, dass reiche Menschen – hochrangige Kleriker und weltliche Aristokraten gleichermaßen – damit begannen, den Bau und Betrieb von Einrichtungen zu finanzieren, die ebendiese Fürsorge zum Zweck hatten. Im Italienischen hieß eine solche Einrichtung „ospedale“, im Englischen „hospital“ – Begriffe, die sich vom lateinischen „hospitalitas“ („Gastfreundlichkeit“) ableiten.
Heute bezeichnen diese Begriffe in diesen Ländern moderne Krankenhäuser. Auch in Österreich und der Schweiz hat sich die Bezeichnung „Spital“ dafür häufig erhalten, während sich in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert weitgehend die Begriffe „Krankenhaus“ oder „Klinik“ durchgesetzt haben. Wird hier noch der Name „Hospital“ verwendet, weist dies entweder auf eine lange Tradition der Einrichtung hin oder auf einen eher pflegerisch-fürsorglichen Schwerpunkt. Mit Letzterem ist man wiederum näher an der Realität des Mittelalters, denn der Fokus lag damals nicht auf einer Akutversorgung von Schwerkranken.
Wer genau in den mittelalterlichen Hospitälern betreut wurde, variierte stark von Ort zu Ort, orientierte sich häufig an besonderen Wünschen der Geldgeber und war deshalb auch von Generation zu Generation Veränderungen unterworfen. Ein Hospital konnte sich etwa auf Leprakranke konzentrieren – oder auf Pilger, in welchem Fall es gewissermaßen als Fremdenherberge fungierte. Allerdings ist insgesamt eher wenig zu den Bewohnern oder den Gästen der Hospitäler bekannt. Zwar existiert eine Vielzahl schriftlicher Quellen, doch diese befassen sich in erster Linie mit Fragen der Administration und des Umgangs mit Spendern. Angaben zu den Bedürftigen sind rar und beschränken sich meist auf einen Leitspruch, aus dem hervorgeht, welche Gruppe die besondere Aufmerksamkeit der Einrichtung erhalten sollte. Auch demografische und paläopathologische Untersuchungen können nur bedingt Licht ins Dunkel bringen.
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Neue Erkenntnisse liefern nun jedoch 2023 und 2024 veröffentlichte Studien, die aus dem Projekt „After the Plague“ (deutsch: Nach der Pest) hervorgegangen sind. Wissenschaftler mehrerer Universitäten untersuchten dafür mittelalterliche Friedhöfe im englischen Cambridge und wählten bei der Analyse der menschlichen Knochen einen kollektiv-osteobiografischen Ansatz. Fokussiert hat sich die Forschung auf die Frage, wer die Menschen waren, die im damaligen Hospital von Cambridge Zuflucht gefunden hatten.
Die Methode der Osteobiografie
Osteobiografie – die Analyse menschlicher Überreste zur Erkenntnisgewinnung über individuelle Lebensgeschichten – steht als Methode oftmals im Mittelpunkt von Osteoarchäologie, erklärt Sarah Inskip von der University of Leicester, eine der Autorinnen der Studie. „Wir gewinnen so viele verschiedene Daten wie möglich aus einem Skelett – in diesem Fall mittels Genetik und Knochenchemie – und versuchen dann, daraus das Leben des Verstorbenen zu rekonstruieren.“ Untersuchungsobjekte seien dabei üblicherweise Einzelpersonen wie beispielsweise König Richard III., dessen Grab 2012 unter einem Parkplatz in Leicester gefunden wurde. Idealerweise ergänzen die Ergebnisse einer solchen Untersuchung bestehendes Wissen aus schriftlichen Quellen, so wie auch im Fall Richards III.
Kollektivbiografisch vorzugehen, ist dagegen bislang selten – aber in Cambridge wurde genau das getan: „Wir wollten die Methode in einem viel größeren Umfang anwenden, um mehr über die ärmsten Mitglieder der Gesellschaft zu erfahren, über die uns keine schriftlichen Quellen vorliegen“, erklärt Inskip. „Wir wollten alle verfügbaren Daten dieser Personen auswerten und dann prüfen, ob sich Cluster oder Gruppen von Individuen identifizieren lassen, die bestimmte Personentypen repräsentieren könnten, deren Wege irgendwann im Hospital endeten. Osteobiografie wurde bisher noch nicht in diesem Umfang eingesetzt, und schon gar nicht, um Hospitäler auf diese Weise zu untersuchen.“
Über 500 Skelette analysiert
Untersucht wurden die Skelette von 337 Erwachsenen sowie von 69 Kindern und Jugendlichen, die innerhalb von drei Jahrhunderten auf dem Friedhof des Hospitals von Cambridge beerdigt worden waren. Am Ende der Studie lagen zu jedem dieser Individuen zwischen 30 und 50 bioarchäologische und molekulare Beobachtungen vor. Um die Ergebnisse vergleichen zu können, analysierten die Forscher außerdem die Skelette von 121 Stadtbewohnern der Stadt Cambridge, die man auf dem Allerheiligenfriedhof beigesetzt hatte, und von 18 Klerikern aus dem Augustinian-Kloster. Bei allen untersuchten Individuen lag das Augenmerk auf einer ganzen Reihe von Datenpunkten, unter anderem: Bestattungsweise, Sterbealter, Statur, Geschlecht, paläopathologischer Zustand (Hinweise auf Krankheiten und Verletzungen), Spuren von Muskelansätzen und aktivitätsbedingte Skelettveränderungen, eventuelle gesundheitliche Schäden in der Kindheit (ermittelt über einen „Index of Poor Childhood Environment“ (IPCE)), funktionale Anatomie des Oberarmknochens, ernährungsbedingte Isotope (Kohlenstoff und Stickstoff in Zähnen und Rippen), Hinweise auf Mobilität und Migration durch Isotope (Strontium im Zahnschmelz) und sowohl menschliche als auch pathogene „ancient DNA“ (aDNA).
Das Hospital von Cambridge
Das nach dem Evangelisten Johannes benannte Hospital war um 1195 gegründet worden. Die Stadt hatte damals zwischen 2.000 und 3.000 Einwohner; vor dem Ausbruch der Pest sollten es ungefähr 5.000 gewesen sein, dazu kamen 500 bis 1.000 Gelehrte, die an der Universität tätig waren. Neben der Fürsorge für Bedürftige aus der Stadt galt die besondere Aufmerksamkeit des Hospitals deshalb auch verarmten Akademikern – das legte die Satzung ausdrücklich fest.
Die Armut in mittelalterlichen Städten war beträchtlich, allerdings hatten im Johannes-Hospital nur zwischen 10 und 20 Bewohner gleichzeitig Platz, betreut von 4 bis 6 Klerikern und einigen Laien. Laut Satzung waren Schwangere, Leprakranke, Verwundete, Schwerbehinderte und geistig Behinderte ausgeschlossen – vermutlich weil die Betreuung beziehungsweise Behandlung sowohl die Möglichkeiten des Hospitals überstieg als auch mit der ungestörten Unterbringung von Akademikern in Konflikt gestanden hätte.
Wer könnte also tatsächlich im Hospital untergekommen sein, wenn er in Not geriet? Die Studie legt nahe, dass die Tür zum Hospital fast jedem offen stand: „Wir haben viele verschiedene Menschen gefunden“, so Inskip. „Die Menschen kamen wahrscheinlich aus allen Gesellschaftsschichten.“ Bei einigen der Toten sind am Skelett Spuren lebenslanger Armut erkennbar – wozu Unterernährung in der Kindheit gehört – bei anderen Toten kann man vermuten, dass sie erst in mittleren Jahren von den Schicksalsschlägen getroffen wurden, die sie bedürftig machten. Manchmal sahen die Verstorbenen auch genauso aus wie jene, die auf einem normalen Gemeindefriedhof beerdigt wurden. Denn natürlich gab es in Cambridge auch viele Arme und Kranke, die nicht im Hospital endeten, sondern bei ihren Familien lebten.
So unterschieden sich die Bewohner des Hospitals auf spezielle Weisen von den anderen Städtern, und nicht genetisch: Zum einen kann man davon ausgehen, dass insbesondere jene Bedürftigen aufgenommen wurden, die kein familiäres Umfeld hatten, das die Fürsorge hätte übernehmen können. Zum anderen unterschied man im Mittelalter (und bis in die Neuzeit) zwischen „würdigen“ und „unwürdigen“ Armen, also zwischen Bedürftigen, die Fürsorge verdienten, und jenen, die diese nicht verdienten. Würdig war, wer ein gottgefälliges, christliches Leben führte, hart arbeitete und trotz seiner vorbildhaften Lebensweise in Not geraten war. Seit der Pest wurde dieser Maßstab wohl noch wichtiger. Wer in der Stadt also einen schlechten Ruf hatte, konnte nicht darauf hoffen, seinen Lebensabend im Hospital zu verbringen.
Leprakranke galten grundsätzlich als würdig, da sie, wie man glaubte, die Leiden des Fegefeuers bereits im Diesseits durchstehen mussten und somit alle Schuld abtrugen, die sie haben mochten. In Cambridge wurden Leprakranke allerdings nicht aufgenommen. Als würdig galten auch Kinder, und man kann von den Befunden der Studie ableiten, dass einige der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die im Hospital verstarben, dort seit frühen Kindheitstagen gelebt hatten. Vermutlich handelte es sich bei ihnen um Waisenkinder.
Wer über einige Mittel verfügte – beispielsweise ein Handwerker, der seinem Beruf nicht mehr nachgehen konnte –, konnte dem Auswahlprozess des Hospitals nachhelfen, indem er seinen gesamten Besitz spendete, um im Gegenzug für den Rest seines Lebens im Hospital versorgt zu werden. Wer kein Netzwerk hatte, das ihn absichern konnte, der mochte diesen Weg wählen. Arme hatten diese Möglichkeit natürlich nicht – sie mussten auf die Gnade der Hospitalleitung hoffen.
Konkrete Schicksale, die in keiner schriftlichen Quelle auftauchen, eröffneten sich den Forschern durch ihre Analysen. Wie das der jungen Frau, deren Oberarmknochen auf harte Arbeit hinweisen und die mit Anfang 20 an Tuberkulose starb, nachzuweisen in ihrer Wirbelsäule und in den Beckenknochen. Oder das des über 60 Jahre alten Mannes, der in jungen Jahren immer ausreichend zu essen hatte, mindestens zwei Ausbrüche der Pest in Cambridge überlebte, dann jedoch verarmte, wie die Mangelernährung in späteren Lebensjahren zeigt, und schließlich im Hospital an Krebs starb.
Auch die Akademiker, um die sich das Hospital laut eigener Satzung kümmern sollte, konnten im Labor ausfindig gemacht werden. „Wir sehen das an der Robustheit der Knochen“, erklärt Inskip. „Sie wirken nicht so robust, wie man es von körperlich arbeitenden Menschen zu dieser Zeit erwarten würde.“ Genauer gesagt findet man an den Bandscheiben der Wirbel keine Schmorl-Knoten (Einklemmungen von Bandscheibengewebe); außerdem fehlen Anzeichen spezialisierter Arbeit – zu erkennen an von Belastung geprägten Sehnenansätzen, Knochenverhärtungen und aktivitätsbedingten Veränderungen des Knochengewebes.
Kohlenstoff- und Stickstoffisotopenwerte der Rippen liegen zudem fast alle über dem Populationsmedian. Das heißt: Die Männer (denn es handelt sich bei dieser Gruppe ausschließlich um Männer) verrichteten im jungen Erwachsenenalter keine körperliche Arbeit, sie lebten weitgehend gesund und erreichten alle ein mittleres bis hohes Alter. Sie waren Akademiker.
Alle Toten vom Hospitalfriedhof stammten aus East Anglia, also aus der Region – mit der Ausnahme von drei Individuen: Einer der Akademiker stammte wohl aus dem Norden Englands, zwischen Nottingham und Doncaster. Die anderen beiden Ortsfremden – ein junger Mann und eine junge Frau – wohnten vermutlich nicht im Hospital, sondern wurden nur dort beerdigt, weil es sich bei ihnen um Reisende handelte. Die Strontiumisotopenanalyse legt nahe, dass sie von jenseits der Nordsee oder aus Nordfrankreich kamen. Cambridge, für Fernhändler über die Flüsse Ouse und Cam erreichbar, war der am weitesten im Landesinneren gelegene Knotenpunkt des Nordseehandelsnetzes und wurde jedes Jahr zum Schauplatz der Stourbridge Fair, eine der größten jährlichen Handelsmessen Englands. Erkrankten reisende Händler so schwer, dass ihnen die Rückkehr in die Heimat nicht mehr möglich war, konnte es passieren, dass sie ihre letzten Wochen und Monate im Hospital verbrachten. Da sie zu keiner örtlichen Gemeinde gehörten, fanden sie ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof des Hospitals – selbst dann, wenn sie dort nicht verstorben waren.
Noch keine Medizin, aber gutes Essen
Es blieb noch die Frage, wie die Bedürftigen von den Klerikern und ihren Bediensteten betreut wurden. Eine echte medizinische Versorgung – im Sinne einer ärztlichen Behandlung von Krankheiten – gab es im mittelalterlichen Hospital nicht. Ärzte fand man dort erst ungefähr ab 1500, also seit dem Beginn der Frühen Neuzeit. Der spanische Buchhändler Johannes von Gott, Stifter des Ordens der Barmherzigen Brüder, rief Mitte des 16. Jahrhunderts die ersten Akutspitäler ins Leben, wo sich nicht nur Priester, sondern auch Ärzte um Kranke kümmerten. Im mittelalterlichen Cambridge (das an der Schwelle zur Frühen Neuzeit aufgelöst werden sollte) gab es das noch nicht – was Kranke stattdessen geboten bekamen, waren reichhaltige Ernährung, relative Sauberkeit und ein ruhiges, von fast monastischen Routinen geprägtes Leben. Gerade die Ernährung dürfte von großer Bedeutung gewesen sein, vermutet Inskip: „Ich glaube, wir vergessen heute oft, dass früher viel über Ernährung und Ausgewogenheit gesprochen wurde. Heute sind wir so daran gewöhnt, uns auf Medikamente oder Eingriffe zu verlassen, um Probleme zu lösen, obwohl viele unserer Beschwerden (besonders jetzt) auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen sind. Selbst wenn man den Menschen keine Medikamente geben konnte oder die Idee von Desinfektionsmitteln fehlte, hätten viele Probleme möglicherweise durch eine gesunde Ernährung behoben werden können.“ Anhand der Kohlenstoff- und Stickstoffisotopenwerte in den Rippen kann man bei den untersuchten Skeletten jener Hospitalinsassen, die in Armut aufgewachsen waren und später längere Zeit im Hospital verbrachten, die verbesserte Ernährung nachweisen – ein Beweis dafür, dass die Wohltätigkeit etwas bewirken konnte.
Gemeinschaftliche Gesundheitsversorgung
Für die Belegschaft des Hospitals und für Spender aus der Stadt war diese Wohltätigkeit zwar in erster Linie ein Dienst am eigenen Seelenheil, sie verriet aber auch Gemeinschaftssinn: „Einer der wichtigsten Aspekte dieser Hospitäler war, dass sie zeigten, dass Menschen im Leben manchmal Unterstützung brauchen und dass diese Unterstützung der gesamten Gemeinschaft zugutekommt“, meint Inskip deshalb. „Die Menschen im Mittelalter verstanden darunter spirituellen Gewinn; heute wissen wir natürlich, dass die Unterstützung von Menschen auch wirtschaftlich, sozial und psychisch vorteilhaft ist. Ich denke, die Idee, dass es gemeinschaftliche Unterstützung für die ärmsten Mitglieder der Gesellschaft geben sollte, stammt auch von diesen Hospitälern. Was wir hier sehen, ist das frühe Konzept von gemeinschaftlicher Gesundheitsversorgung.“ So kommt es auch, dass wissenschaftliche Abhandlungen des britischen Gesundheitssystems stets mit den mittelalterlichen Hospitälern beginnen, dicht gefolgt von erster „staatlicher“ Einmischung durch die Armengesetze im 16. Jahrhundert.
Natürlich ist Cambridge ein besonderer Fall – schon allein wegen der Universität. Die Forscher des abgeschlossenen Projektes „After the Plague“ hoffen deshalb, dass eine umfassende Untersuchung von Hospitalfriedhöfen auch in anderen Teilen Englands bald realisiert werden kann (im ganzen Land gibt es um die 500). Erste Vergleiche von Befunden aus verschiedenen Regionen werden sich wohl vorerst auf England beschränken, weil die Untersuchungen jenseits von Cambridge noch ganz am Anfang stehen. Ließe sich die Situation in Cambridge mit der in Oxford, der anderen großen Universitätsstadt im mittelalterlichen England, vergleichen? Und wie groß könnten die Unterschiede in Hospitälern sein, die gänzlich anderen Städten angeschlossen waren? Arbeiten, die Resultate aus ganz Europa zueinander in Bezug setzen können, werden noch eine Weile auf sich warten lassen. ■
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