Bereits vor 42.000 bis 43.000 Jahren stellten die Bewohner der Geißenklösterle-Höhle auf der Schwäbischen Alb Musikinstrumente und Figuren her. Das ergaben neue Radiokohlenstoffdatierung bereits bekannter Funde. Sie sind damit älter als ähnliche Artefakte dieser sogenannten Aurignacien-Kultur des modernen Menschen in Italien, Frankreich und anderen Regionen, berichten die Archäologen um Nicholas Conard von der Universität Tübingen.





