von KLAUS-DIETER LINSMEIER
Als Attila im Jahr 452 den Norden Italiens heimsuchte, ließ er die Stadt Aquileia niederbrennen. Damit der als „Geißel Gottes“ gefürchtete Hunnenkönig den Anblick der Flammen angemessen genießen konnte, nahmen seine Krieger ihre Schilde und Helme als Schaufeln und errichteten ihm einen monumentalen Aussichtspunkt.





