Im Geschichtsunterricht an europäischen Schulen geht es kaum um kulturelle und sprachliche Vielfalt oder um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Forschern der Universität Wien um Alois Ecker, bei der die Lehrpläne im Fach Geschichte in 33 europäischen Ländern durchleuchtet wurden. Die Wissenschaftler kritisieren, dass der Geschichtsunterricht in Europa zu sehr auf die jeweilige nationale Geschichte konzentriert sei, statt den Schülern Orientierung in der Gesellschaft zu vermitteln.





