Ewe bekomme den Preis in Anerkennung seiner herausragenden journalistischen Arbeiten, insbesondere für seine anspruchsvollen Beiträge zu Themen aus den Bereichen Hochtechnologie und Medizin, hieß es zur Begründung. Seine Artikel würden plastisch und allgemein verständlich die Bedeutung der modernen Wissenschaft für das tägliche Leben und die Zukunft erklären. Er trage in herausragender Weise zur Vermittlung wissenschaftlicher Forschung an eine breite Öffentlichkeit bei.
Der Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus wurde 1995 von der Holtzbrinck-Verlagsgruppe Berlin anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Zeitschrift “Scientific American”, einer der ältesten Wissenschaftszeitungen der Welt, ins Leben gerufen. Der Preis wird jährlich vergeben. Bisherige Preisträger sind die Molekularbiologin Barbara Hobom (1995), der Schweizer Wissenschaftsjournalist Herbert Cerutti (1996), die freie Wissenschaftsjournalistin Vivien Marx (1997), der “Spiegel”-Redakteur Stefan Klein (1998) und die Kölner Journalistin Dagmar Röhrlich.





