Auf Außergewöhnliches sind britische Hobby-Schatzsucher bei Harrogate in der Grafschaft Yorkshire gestoßen: David Whelan und sein Sohn Andrew spürten mit ihren Metalldetektoren einen Schatz aus der Zeit der Wikinger auf, dessen Wert auf rund 1,5 Millionen Euro geschätzt wird. Er besteht unter anderem aus 617 Silbermünzen, einem vergoldeten Silberbehälter und einem goldenen Armreif. Nach Angaben des British Museum in London sind die Stücke sehr gut erhalten. Experten vermuten, dass sie einem wohlhabenden Wikingerfürsten gehörten und um das Jahr 927 vergraben wurden. Damals war es in der Gegend zu Unruhen gekommen, weil der angelsächsische König Althestan das Wikinger-Königreich Northumbria erobert hatte.





