Doch die Männer, deren Frauen ebenfalls arbeiten, zeigen öfter Symptome wie etwa Kopfschmerzen oder Depressionen. Einen Unterschied zwischen Männern aus unteren Einkommensschichten und gebildeten Männern gibt es hierbei nicht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscherinnen kürzlich in der Zeitschrift “Journal of Marriage and the Family”.
Emanzipation hin, Bildungsniveau her ? wenn in der Ehe die Frau ebenfalls arbeitet und Geld verdient, leidet die Gesundheit des Ehemannes darunter. Dies stellten Stacy Rogers von der Pennsylvania State University und Danelle DeBoer vom Doane College in Crete bei der Erhebung der Daten von 1.047 verheirateten Menschen zwischen 1980 und 1988 fest.
Die daraus gewonnenen Daten setzten sie in Beziehung zu den Scheidungen, die in den Jahren 1988 bis 1997 stattgefunden haben. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Unwohlsein der Männer nicht unbedingt zu einer Scheidung führt.
Doris Marszk





