Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt hat eine 1200-jährige Geschichte. Zur Zeit Ottos des Großen blühte Magdeburg erstmals auf. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt an der Elbe zum ersten Mal beinahe völlig zerstört. Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte sie dann mit rund 330 000 Einwohnern ihre maximale Größe. Ende des Zweiten Weltkriegs folgte die zweite radikale Zerstörung. Zur Zeit der DDR wurde wenig wiederaufgebaut, es entstanden viele Plattenbauten. Seit der Wende ist die Stadt geschrumpft: Heute hat sie 230 000 Einwohner.





