Einen 150 Millionen Jahre alten Saurierfriedhof haben norwegische Forscher um Jørn H. Hurum von der Universität Oslo auf Spitzbergen entdeckt. Sie fanden Fossilien von 29 Plesio- und Ichthyosauriern – großen, fischähnlichen Meeresräubern, die vor etwa 65 Millionen Jahren zusammen mit den Dinosauriern ausstarben. Besonders beeindruckend war der Fund eines sehr gut erhaltenen Skeletts, wie Hurum erklärte: „Dieser Fischsaurier – wir haben ihn ,Monster‘ genannt – war etwa zehn Meter lang, hatte tellergroße Rückenwirbel und Zähne so lang wie Salatgurken.” Allein der Schädel des Fossils ist etwa drei Meter lang und zählt damit zu den bisher größten gefundenen dieser Art.





