Bevor die ersten Monumentalbauten auftauchten – erst im Casma-Tal, dann in Caral –, gab es in Peru nur bäuerliche Siedlungen. Dann dauerte es offenbar Jahrhunderte, bis sich im Andenstaat nennenswerte kulturelle Verbände etablierten, angefangen mit der überregionalen Chavín-Kultur und Paracas im Süden ab etwa 900 v.Chr. Die Spanier vernichteten im 16. Jahrhundert die Inka und beendeten damit eine lange Ära der kulturellen Blüte in Peru.





