Mädchen investierten ihr Taschengeld eher in Kleidung, Bücher und Zeitschriften, Jungen oft in Computerzubehör oder legten es auf die hohe Kante. Nach der repräsentativen Umfrage gibt es beim Taschengeld noch Unterschiede: Mädchen erhielten durchschnittlich fünf Mark weniger als ihre männlichen Altersgenossen. Ein Prozent aller Kinder und Jugendlichen erhielten gar kein Taschengeld.
Laut Westdeutscher Landesbausparkasse (LBS West) richtet sich der regelmäßige Geldfluss aus dem elterlichen Portemonnaie nach dem Alter ihrer Schützlinge: So gaben die Neunjährigen ihr “Einkommen” mit durchschnittlich 24 Mark an im Vergleich zu den 14-Jährigen mit 47 Mark im Monat.





