Vor 50 Jahren ist der bedeutendste Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts gestorben. Vor 100 Jahren hatte der damals 26 Jahre alte Albert Einstein gleich in dreifacher Weise die Physik revolutioniert: Im Wunderjahr 1905 schuf er die Spezielle Relativitätstheorie, erkannte die Quanten-Natur des Lichts und die atomistische Struktur der Materie. Die vergessene Seite des großen Physikers: Er war ein Medienstar, dessen bahnbrechende Erkenntnisse im Kino für Aufruhr sorgten. Verblüffend: Zwischen Relativitätstheorie und Kubismus lassen sich Parallelen ziehen – wie Einstein wurde auch Picasso von der nichteuklidischen Geometrie inspiriert.
Seite 36
REVOLUTION IM PATENTAMT
Atome, Licht und Raumzeit – im Jahr 1905 hat Einstein die Physik gleich dreimal erneuert.
Seite 46
DER VERSCHOLLENE FILM
Spezialeffekte aus dem Jahr 1922: Die abstrakte Welt der Relativitätstheorie im Kino.
Seite 50
PICASSO, EINSTEIN UND DIE VIERTE DIMENSION
Die Physik beantwortete die Frage nach der Gleichzeitigkeit mit der Speziellen Relativitätstheorie, die Malerei mit dem Kubismus.





