Zum Inhalt springen
DAMALS - Das Magazin für Geschichte
AnmeldenAbonnieren
  • Geschichte & Archäologie
  • Zeitpunkte
  • Ausstellungen
  • Rezensionen
  • Podcast
  • DAMALS Plus
DAMALS - Das Magazin für Geschichte
  • Geschichte & Archäologie
  • Zeitpunkte
  • Ausstellungen
  • Podcast
  • Rezensionen
DAMALS-Newsletter
Spannende Geschichten aus der Geschichte direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • DAMALS Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen

Kontakt zur Redaktion

DAMALSErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 7594-447
E-Mail: damals@konradin.de
Folgen Sie uns
DAMALS als bevorzugte Quelle bei Google einrichtenAuf Google merken →
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 DAMALS
Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Startseite/Ausstellungen/Artikel
Wie man im 19. Jahrhundert zum Idol wurde
Ausstellungen

Wie man im 19. Jahrhundert zum Idol wurde

Porzellanteller mit dem Porträt der hoch verehrten Königin Luise von Preußen (um 1910). · Foto: Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge, Kat. Nr. 59

Die Verehrung bedeutender Persönlichkeiten ist kein Phänomen der Gegenwart. Bereits im 19. Jahrhundert entstanden um Künstler, Politiker und Wissenschaftler regelrechte Kultformen, die von Bildnissen, Souvenirs und einer wachsenden Medienöffentlichkeit getragen wurden. Die Ausstellung „Genie, Idol, Star. Verehrung im 19. Jahrhundert“ im Germanischen Nationalmuseum widmet sich diesem Phänomen noch bis zum 6. September 2026.
Autor
Redaktion
17. Juli 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Ausstellungen

Anhand von rund 170 Exponaten zeichnet die Schau nach, welche Formen der Personenverehrung sich herausbildeten und wodurch sich Genie, Idol und Star unterschieden. Verehrt wurden damals zunächst vornehmlich Männer wie Johann Wolfgang von Goethe, Ludwig van Beethoven, Alexander von Humboldt oder Otto von Bismarck. Frauen erlangten eher als Bühnenstars Anerkennung – so etwa die österreichische Tänzerin Fanny Elßler. Zugleich zeigt die Ausstellung, welche Rolle Druckgraphiken, Fotografien und andere Erinnerungsobjekte für die Verbreitung ihres Ruhms spielten – und wie eng Bewunderung, Vermarktung und öffentliche Inszenierung bereits damals miteinander verknüpft waren.

www.gnm.de

Germanisches Nationalmuseum / Monika Runge, Kat. Nr. 59

Bevorzugte Quelle bei Google

Möchten Sie DAMALS in Ihren Google-Suchergebnissen bevorzugt sehen? Ein Klick genügt.

DAMALS als bevorzugte Quelle festlegen →

Mehr aus Ausstellungen

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Ausstellungen.

Alle Ausstellungen-Artikel
Regensburg Hitlers Aufstieg in Bayern
Ausstellungen

Regensburg Hitlers Aufstieg in Bayern

17. September 2026

In der bayerischen Landeshauptstadt München nahm die politische Karriere Adolf Hitlers ihren Anfang. Hier ließ er sich kurz vor dem Ersten Weltkrieg nieder,…

Konsum: Schöne Dinge, die uns glücklich machen?
Ausstellungen

Konsum: Schöne Dinge, die uns glücklich machen?

17. September 2026

Vom Kredenzschrank aus dem 16. Jahrhundert bis zum Walkman der 1980er Jahre: Konsumgüter sind weit mehr als bloße Gebrauchsgegenstände. Sie zeugen von Status,…

Jüdische Kunstsammlungen vor 1945 rekonstruiert
Ausstellungen

Jüdische Kunstsammlungen vor 1945 rekonstruiert

17. September 2026

Noch bis zum 27. März 2027 sind im Bucerius Kunst Forum in Hamburg 15 Sammlungen moderner Kunst zu sehen, die es so eigentlich gar nicht mehr gibt. Für die…

Der heilige Franz von Assisi in der Kunst
Ausstellungen

Der heilige Franz von Assisi in der Kunst

17. September 2026

Als Begründer der franziskanischen Armutsbewegung zählt Franz von Assisi (1181/82–1226) zu den herausragenden Persönlichkeiten des europäischen Mittelalters.…

← Zurück zu AusstellungenZur Startseite