Diese Entwicklungen führten zu einem massiven Anstieg der Fahrzeugzahlen. Zwischen 1924 und 1932 stieg der Fahrzeugbestand in Deutschland von 132 000 auf über 497 000. Auch der Gütertransport profitierte: Die Zahl der Lastkraftwagen wuchs auf über 150 000, wodurch allerdings Pferdefuhrwerke zunehmend verdrängt wurden. Dies führte zu bedeutenden Fortschritten in der Logistik und einer erhöhten Wirtschaftlichkeit.
In dieser Ära der Volksmotorisierung setzten Automobilhersteller wie Opel, Horch, Maybach, BMW und Daimler-Benz Maßstäbe in Technik, Sicherheit und Produktion. Sie etablierten sich nicht nur auf dem inländischen Automobilmarkt, sondern begründeten auch den internationalen Ruf der deutschen Automobilindustrie.





