Die Kommission besaß umfangreiche Vollmachten und konnte auf die bereits bestehende Schulinfrastruktur der Jesuiten zurückgreifen. Sie entwarf einen mehrstufigen Bildungsplan für die Kinder von Bauern, Bürgern und Adligen bis hin zum Gang an die Universitäten. Neu waren nun unter anderem Lehrbücher in polnischer Sprache statt des bisherigen Latein. Die Kommission für nationale Bildung gilt als erstes Bildungsministerium in Europa, ihr Archiv ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.





