Zum Inhalt springen
DAMALS - Das Magazin für Geschichte
AnmeldenAbonnieren
  • Geschichte & Archäologie
  • Zeitpunkte
  • Ausstellungen
  • Rezensionen
  • Podcast
  • DAMALS Plus
DAMALS - Das Magazin für Geschichte
  • Geschichte & Archäologie
  • Zeitpunkte
  • Ausstellungen
  • Podcast
  • Rezensionen
DAMALS-Newsletter
Spannende Geschichten aus der Geschichte direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • DAMALS Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen

Kontakt zur Redaktion

DAMALSErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 7594-447
E-Mail: damals@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 DAMALS
Startseite/Zeitpunkte/Artikel
Höhepunkt der „Rosenkriege“
Zeitpunkte · 28. Juni 1461

Höhepunkt der „Rosenkriege“

Das Steinkreuz von Towton östlich von Leeds in North Yorkshire erinnert an die Gefallenen der Schlacht. mauritius images / Steven gillis hd9 imaging / Alamy / Alamy Stock Photos

Die Schlacht von Towton in Yorkshire war die wohl größte und blutigste Schlacht, die je in England ausgetragen wurde. An einem eiskalten Märztag, es war Palmsonntag, waren dort die Heere der verfeindeten Häuser Lancaster und York im Schneesturm zur Entscheidung angetreten. Die Verluste auf beiden Seiten waren verheerend, die Rede ist von bis zu 30 000 Gefallenen. Die Schlacht wurde zu einem Wendepunkt in den sogenannten Rosenkriegen.
Autor
Redaktion
01. Juni 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Zeitpunkte

Lancaster unter Henry Beaufort war geschlagen, und der als geistig verwirrt geltende König Heinrich VI. von England aus dem Haus Lancaster hatte ins Exil nach Schottland fliehen müssen. Der siegreiche Edward, Earl of March, konnte nunmehr mit gerade 19 Jahren den englischen Thron besteigen. Nach einem triumphalen Einzug in London berief er sogleich das Parlament ein und wurde am 28. Juni 1461 von Thomas Bourchier, Erzbischof von Canterbury, und William Booth, Erzbischof von York, feierlich zum König gekrönt. Eduard IV. war der erste englische Monarch aus dem Haus York.

Damit waren die Rosenkriege um die englische Thronfolge aber beileibe nicht beendet. Sein militärischer Sieg garantierte Eduard weder die dauerhafte Loyalität der englischen Aristokratie, noch waren die dynastischen Ansprüche des Hauses Lancaster ausgeräumt. Deren Wiedererstarken und Seitenwechsel wichtiger Verbündeter wie Richard Neville führten dazu, dass Eduard seine Herrschaft nur schwer konsolidieren konnte und 1471 vorübergehend sogar selbst ins Exil musste.

Mehr aus Zeitpunkte

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Zeitpunkte.

Alle Zeitpunkte-Artikel
Gegen die Abtrünnigen
Zeitpunkte

Gegen die Abtrünnigen

6. Juli 2026

Am 14. Juli 1791 kam es im englischen Birmingham zu den „Priestley Riots“: Arbeiter protestierten gewaltsam gegen hochrangige Anhänger der französischen…

Sturz ins Bodenlose
Zeitpunkte

Sturz ins Bodenlose

6. Juli 2026

Am 31. Juli 1451 befahl der französische König Karl VII., den Kaufmann Jacques Cœur, einen der mächtigsten und reichsten Männer des Landes, gefangenzunehmen.

Der Kuss des Jahrhunderts
Zeitpunkte

Der Kuss des Jahrhunderts

6. Juli 2026

London erlebte am Mittwoch, dem 29. Juli 1981, einen Ausnahmezustand. Mindestens eine Million Menschen strömten in die Stadt, um die Hochzeit von Charles,…

Deutsches Duell in Wimbledon
Zeitpunkte

Deutsches Duell in Wimbledon

29. Juni 2026

Am 3. Juli 1931 wurde Wimbledon zum Schauplatz deutscher Tennisgeschichte. Im Damenfinale standen sich erstmals zwei deutsche Spielerinnen gegenüber.

← Zurück zu ZeitpunkteZur Startseite