Die Altäre, deren Retabeln (Aufsätze) noch erhalten sind, werden dank großzügiger Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt und aus Toto-Lott-Mitteln frisch restauriert zu sehen sein. Auf den Altären, die keine Aufsätze mehr tragen oder niemals getragen haben, sollen zeitgenössische Kunstwerke den Dialog wecken. Sie stellen die Frage des Altars als Ort der Gottesbegegnung in unserer Gesellschaft. Die Schöpfer dieser Kunstwerke sind in Sachsen-Anhalt beheimatet. Besonderer Bestandteil der Ausstellung ist der durch ein Projekt der Kunststiftung Sachsen-Anhalt gestaltete Liturgiealtar im Mittelschiff des Domes.
Die Ausstellung im Magdeburger Dom öffnet am 23. August mit einem Gottesdienst um 10 Uhr und anschließender Vernissage.





