Besonders stolz ist man darauf, nach aufwendiger Restaurierung erstmals das 3500 Jahre alte „Totenbuch“ des „Kammerherrn“ Amenemhat zeigen zu können. Mumienporträts, Reliefs, Skulpturen und Schmuck sind ebenso zu sehen wie Grabfunde vom Pyramidenfriedhof von Gise. Für die Schau sind die „rem“ eine Kooperation mit dem Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim eingegangen, das 450 Objekte beisteuert. Das umfangreiche Begleitprogramm bietet unter anderem eine „Ägyptische Nacht“ am 25. April 2015.





