„Je schneller die Deutschen zu Amerikanern werden, desto besser“, begründete der deutschstämmige Frederick Augustus Muehlenberg, Sprecher des Repräsentantenhauses, das Ergebnis der Abstimmung. Die Petition war gescheitert. 1828 tauchte in Pennsylvania, dessen Bevölkerung zu einem Drittel deutschstämmig war, ein Gerücht auf: Bei einer Abstimmung, ob Deutsch neben Englisch die zweite offizielle Amtssprache der USA werden solle, habe nur die Stimme Muehlenbergs den Ausschlag dagegen gegeben. Diese Muehlenberg-Legende hält sich bis heute hartnäckig, obwohl es in den USA nie eine solche Abstimmung gegeben hat und bis heute nicht einmal Englisch die offizielle Amtssprache ist.





