Der Angriff auf Lindisfarne gilt als Auftakt der „Wikingerzeit“, der Epoche der normannischen Raubzüge, die das Abendland bis ins frühe 11. Jahrhundert in Angst und Schrecken versetzten. Lindisfarne erholte sich von den wiederholten Angriffen durch die Nordmänner nicht mehr. 875 verließen die Mönche das Kloster, das erst im 11. Jahrhundert wieder besiedelt wurde.





