Angst vor der Apokalypse - wissenschaft.de | DAMALS
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Angst vor der Apokalypse
Die Wendungen der Geschichte des Byzantinischen Reichs im frühen Mittelalter lassen sich besser erklären, seit man sie mit Umweltfaktoren wie Klima, Vulkanausbrüchen und Seuchen in Zusammenhang bringen kann.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Um das Jahr 500 war Gaza – heute ein Brennpunkt des Nahostkonflikts – eine blühende Hafenstadt, über die Wein in den gesamten Mittelmeerraum gehandelt wurde. Dieser Wein stammte vor allem aus der Negev. In dieser Wüstenregion entstand im 5./6. Jahrhundert eine Reihe von Dörfern, die von zeitweilig günstigeren Niederschlagsbedingungen profitierten, es aber insbesondere verstanden, die immer noch geringen Regenmengen effizient zur Bewässerung zu nutzen. Zusätzlich wurde die Bodenfruchtbarkeit durch den Einsatz des Dungs von Tauben (die hier in großer Zahl gezüchtet wurden) gesteigert.
Wein wurde neben den Grundnahrungsmitteln Getreide und Olive zwar fast überall rund ums Mittelmeer angebaut, aber für besonders erlesene Tropfen wie jenen aus der Negev zahlten wohlhabende Konsumenten hohe Preise.
Um 500 verschlechtert sich das Klima – zudem fürchtet man das Ende der Welt
Der daraus resultierende Wohlstand Gazas steht stellvertretend für eine Phase der Prosperität in vielen Teilen des östlichen Mittelmeers, wo im 5. Jahrhundert im Gegensatz zum zerfallenden Weströmischen Reich weitgehend Frieden herrschte.
Doch um 500 verschlechterten sich sowohl die geopolitischen als auch klimatischen Parameter. Diese Periode fiel zudem laut der damals üblichen christlichen Zeitrechnung, die von einer um 5500 v. Chr. angenommenen Erschaffung der Welt ausging, mit der Wende zum 7. Jahrtausend zusammen. Manche Zeitgenossen erwarteten für das Jahr 6000 den Anbruch des Weltendes.
Katastrophen wurden als Zeichen für die nahe Apokalypse gewertet. Dazu zählte in den östlichen Provinzen des Reichs nicht nur das Ende der langen Friedenszeit mit dem persischen Reich der Sasaniden im Jahr 502, sondern auch Hungersnot, Heuschrecken und andere „biblische“ Plagen, die in dieser Region wüteten.
Allerdings konnte das Imperium vorerst seine Grenzen verteidigen und den am härtesten getroffenen Regionen durch Steuererleichterungen helfen. Kaiser Justinian I. (reg. 527–565) beendete den Krieg mit Persien 532 und strebte nun sogar danach, die im Westen verloren gegangenen römischen Gebiete zurückzugewinnen, was mit der überraschend schnellen Eroberung des Vandalenreichs in Nordafrika 533/34 sogar zu gelingen schien.
Doch eine noch heftigere Welle an Unglücksfällen suchte das Byzantinische Reich heim. Schon im Mai 526 zerstörte ein schweres Erdbeben Antiochia am Orontes (im heutigen Syrien), die nach Konstantinopel und Alexandria in Ägypten drittgrößte Stadt des Reichs.
Im Jahr 536 erschien dann die Sonne für mehrere Monate wie mit einem Schleier verdeckt am Himmel. Aufgrund von chemischen Befunden in Eisbohrkernen aus Grönland wissen wir heute, dass diese atmosphärische Trübung das Resultat einer gewaltigen Vulkaneruption war, der 540 eine weitere folgte.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Ungleiche Besteuerung förderte den Ausbruch der französischen Revolution
14. Juli 2026
Am 14. Juli erinnert der französische Nationalfeiertag an den Beginn der französischen Revolution. Einer ihrer Auslöser waren Ungleichheiten in der Steuerlast.
Geschichte & Archäologie
Warum eine irische Adelige auf Mussolini schoss
9. Juli 2026
Am 7. April 1926 versuchte die irische Adelige Violet Gibson, den italienischen Faschistenführer Benito Mussolini zu erschießen. Doch was waren ihre…
Die damit einhergehende Klimaabkühlung leitete im Zusammenspiel mit einer Schwächung der Sonnenaktivität eine längere Periode niedrigerer Durchschnittstemperaturen und turbulenterer Witterungsbedingungen ein, die die moderne Forschung als „Spätantike Kleine Eiszeit“ bezeichnet.
Dass der Staubschleier von 536 den Beginn einer unheilvollen Zeit markierte, hielt in der Rückschau auch der zeitgenössische Historiker Prokop fest: „Und in diesem Jahr [536] ereignete sich ein furchtbarstes Vorzeichen. Denn ohne Strahlen, wie der Mond, verlor die Sonne das ganze Jahr hindurch ihren Glanz. Sie sah aus, als ob sie größtenteils verschwunden sei, da ihr Funkeln nicht rein und wie gewohnt war. Seitdem sich dies ereignet hatte, ließen weder Krieg noch Seuche noch anderes, was Tod bringt, von den Menschen ab.“
Die Seuche brach, so berichtete ebenfalls Prokop, im Jahr 541 in Ägypten aus und verbreitete sich von dort über die Handelsnetzwerke im gesamten Reich und darüber hinaus, nach Konstantinopel gelangte sie insbesondere mit den Getreidelieferungen vom Nil. Seit 2009 konnten in Gräberfeldern in Mittel- und Westeuropa genetische Reste des Erregers dieser Pandemie identifiziert werden: Es handelte sich um Varianten des Bakteriums Yersinia pestis, des Pathogens der Beulenpest.
Bei den Opferzahlen der „Justinianischen Pest“ gehen die Schätzungen weit auseinander
In der Forschung wurde in den letzten Jahren über die demographischen Auswirkungen der nach dem damals regierenden Kaiser heute so bezeichneten „Justinianischen Pest“ diskutiert. Obwohl Zeitgenossen von mehr als 200 000 Opfern allein in Konstantinopel berichteten, wollen verschiedene heutige Wissenschaftler auf der Grundlage archäologischer und anderer Daten einen nur geringen Effekt der Seuche erkennen. Die Mehrzahl der Historiker plädiert allerdings nach wie vor für einen beachtlichen Impakt der Pest auf die Bevölkerung des Reichs, die zudem unter anderen Naturkatastrophen, Witterungsextremen und langen Kriegen zu leiden hatte.
Angesichts der Hilflosigkeit gegenüber der Seuche zirkulierten bald Verschwörungsgeschichten. Schließlich wurde die Schuld sogar beim Kaiser selbst gesucht: Justinian, so behauptete Prokop, habe man in der Nacht als kopflose Teufelsgestalt durch den Palast wandern sehen.
Angesichts solcher Anschuldigungen war Kaiser Justinian umso mehr bestrebt, wenn nicht die Seuche (an der er selbst erkrankte, aber wieder genas), so doch zumindest ihre Deutung unter Kontrolle zu bringen. Zum einen förderte er die im Beitrag zum Islam bereits beschriebene verstärkte Sakralisierung von Gesellschaft und Politik (siehe Artikel “Nährboden für eine neue Religion“). Und zum anderen machte Justinian Sündenböcke unter den Randgruppen aus, die er schon vor der Pest in seiner Gesetzgebung verfolgt hatte: Nichtchristen („Heiden“ und Juden), christliche Häretiker und Homosexuelle, deren „Vergehen“ gegen die „göttliche Ordnung“ als Ursachen für „Hunger, Erdbeben und Pest“ bezeichnet wurden.
Um den Preis der Ausgrenzung der genannten Gruppen stärkte die Politik Justinians den gesellschaftlichen Zusammenhalt der orthodoxen Mehrheitsgesellschaft zumindest in den Kernregionen rund um die Ägäis.
Weitere Krisen haben Byzanz im Griff
Dies erwies sich als umso wichtiger, da sich die Krise des Imperiums nach dem Tod von Justinian I. (565) weiter verschärfte. Die klimatischen Turbulenzen der „Spätantiken Kleinen Eiszeit“ setzten sich fort und korrelierten mit neuerlichen Ausbrüchen der Pest, die bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts im Mittelmeerraum und im Nahen Osten endemisch blieb.
Sowohl Pollendaten hinsichtlich der Landnutzung als auch archäologische Befunde zum Rückgang der Zahl der Siedlungen und des Umfangs von Städten belegen, dass vielerorts die Bedingungen für die Landwirtschaft schlechter wurden. Auch die Dörfer in der Negev gab man Mitte des 6. Jahrhunderts auf.
Doch nicht immer spielten Klima und Pest beim Niedergang die Hauptrolle. Manche Orte wie Ephesos in Westkleinasien überstanden diese Katastrophen bis ins frühe 7. Jahrhundert relativ gut. Wie auch neue Funde von 2022 zeigen, war es dann die Verwüstung durch eine persische Armee im Jahr 615, die eine Phase dramatischer Schrumpfung der Stadt einleitete.
Den Persern war es unter Ausnutzung innerer Kämpfe in Byzanz seit 610 gelungen, immer tiefer ins Oströmische Reich vorzudringen. 614 eroberten sie Jerusalem, 619 sogar Ägypten und beraubten damit Konstantinopel seiner reichsten Provinzen und der Hauptquelle seiner Getreideversorgung.
In Südosteuropa bedrängten gleichzeitig die Awaren das Reich und erpressten immer höhere Tributzahlungen. Dabei handelte es sich um einen Verband von Steppenkriegern, der nach dem Zusammenbruch seines Reichs in der heutigen Mongolei im Jahr 552 in Richtung Westen geflüchtet waren und schließlich wie vor ihnen die Hunnen einen neuen Staat im Karpatenbecken gegründet hatten.
Im Sommer 626 wagte der Khan der Awaren sogar einen direkten Angriff auf Konstantinopel, während eine persische Armee gegenüber auf der asiatischen Seite des Bosporus lagerte. Jedoch konnten die Römer die Truppen des Khans abwehren.
Kaiser Herakleios (reg. 610–641) gelang es um dieselbe Zeit, auch das Blatt im Krieg gegen die Perser zu wenden, indem er deren Armeen durch kühne Winterfeldzüge im Südkaukasus ausmanövrierte. Diese Winter fielen infolge einer weiteren, durch einen Vulkan ausgelösten Kaltanomalie ab 626 besonders frostig aus, und die folgenden Klimaturbulenzen sorgten auch für verheerende Überschwemmungen im südmesopotamischen Kernland der Sasaniden.
Militärische Niederlagen, Fluten und ein weiterer Ausbruch der Pest trugen 628 schließlich zu einem Umsturz im Perserreich bei, das um Frieden ersuchte. In gewisser Hinsicht war das schwer bedrängte Römerreich diesmal der Nutznießer der Folgen einer Klimaanomalie.
Der Eroberungszug der Araber wird durch Umweltfaktoren begünstigt
Zu den dauerhafteren Gewinnern der „Spätantiken Kleinen Eiszeit“ gehörten jedoch die unter dem Banner des Islam geeinten Stämme des westlichen Arabien. Bis ins 6. Jahrhundert lagen die reichsten und mächtigsten Reiche der Arabischen Halbinsel, wie etwa Himyar mit seiner Hauptstadt Zafar, im Westen des heutigen Jemen.
Seit 520 wurden diese Regionen aber nicht nur in die Rivalität zwischen Rom und Persien hineingezogen und durch Angriffe aus dem mit Konstantinopel verbündeten christlichen Königreich von Aksum (im heutigen Eritrea, Äthiopien und Sudan) verwüstet, sondern litten auch unter einem Rückgang der Niederschläge und den Ausbrüchen der Pest.
Als zudem starke Erdbeben die Dämme und Bewässerungskanäle beschädigten, auf denen die Landwirtschaft basierte, war man nicht mehr in der Lage, diese Anlagen wiederherzustellen. Der Niedergang der südarabischen Reiche gestattete es der Handelsstadt Mekka, ihre Machtstellung im zentralen Arabien auszubauen – seit 630 unter der Führung des Propheten Mohammed und seiner Anhänger.
Nach dem Tod Mohammeds im Jahr 632 gelang es den Arabern, innerhalb von 20 Jahren das Perserreich zur Gänze zu erobern und dem Oströmischen Reich seine reichsten Provinzen in Syrien, Ägypten und später auch Nordafrika zu entreißen. Die Regierung in Konstantinopel verlor damit zwei Drittel ihres Territoriums und wohl drei Viertel der Staatseinnahmen.
Zudem ging bis auf einige Städte wie Thessaloniki auch die Kontrolle über Südosteuropa verloren, wo sich – teilweise unter der Oberhoheit der Awaren und seit 680 der Bulgaren – unterschiedliche slawischsprechende Gruppen ansiedelten. Rückblickend wurde auch diese Entwicklung mit der Seuche verbunden: Kaiser Konstantin VII. schrieb um 950, dass „das ganze Land slawisiert und barbarisch wurde, als die Pest die gesamte bewohnte Welt heimsuchte“.
Dass das Oströmische Reich im Gegensatz zu Westrom eine existentielle Krise dieser Dimension im 7. und 8. Jahrhundert überstand, verdankte es der Fähigkeit, die Kontrolle über die Ressourcen der verbliebenen Territorien zum Nutzen Konstantinopels, der Armee und der Verwaltung zu behalten. Trotz fast jährlicher Einfälle vermochten die Araber es nicht, dauerhaft Gebiete in Kleinasien zu besetzen: Auch hier dürfte das Klima eine Rolle gespielt haben.
Der arabische Gelehrte Amr ibn Bahr al-Dschahiz (um 776–868) schreibt, dass die wichtigsten Tragtiere der arabischen Armeen, die Dromedare, „im Land von Rum [= im römischen Kleinasien] zugrunde gehen“. Den Tieren machte die Winterkälte in Anatolien zu schaffen, die sich während der Kaltanomalien der „Spätantiken Kleinen Eiszeit“, aber auch in den Jahrzehnten danach stärker ausprägte.
Diese Bedingungen nutzten die Römer ebenso für Überraschungsangriffe auf arabische Truppen, die in Kleinasien überwintern wollten. Ein besonders strenger Winter schwächte die Araber auch 717/18, als sie mit einer großen Armee und Flotte versuchten, Konstantinopel direkt anzugreifen. Schließlich mussten sie die Belagerung abbrechen.
Trotz großer territorialer Verluste bleibt Byzanz ein Machtfaktor
Gleichzeitig gelang es Byzanz, die Netzwerke der Versorgung umzuorientieren und nach dem Verlust Ägyptens neue Quellen für Getreide und Steuerzahlungen zu nutzen; eine wichtige Rolle spielte dabei Sizilien, das seit der Zeit Justinians I. unter oströmischer Kontrolle stand und mit seiner nach wie vor leistungsfähigen Wirtschaft (noch) weitgehend außerhalb der Reichweite der Araber lag.
Es ist deshalb kein Zufall, dass beim letzten großen Ausbruch der Pest in Konstantinopel 747/48 der Erreger aus Sizilien eingeschleppt wurde. Die Verluste unter der Bevölkerung der Hauptstadt waren erneut groß. Kaiser Konstantin V. (reg. 741–775) veranlasste danach umfassende Maßnahmen zur Wiederbesiedlung.
Der Erfolg dieser Politik lässt sich 20 Jahre später ablesen, als Konstantin V. 767 während einer Dürrezeit den Valens-Aquädukt, der 626 von den Awaren beschädigt und seitdem – mangels Bedarf – nicht repariert worden war, instand setzen ließ, da mehr Menschen auch mehr Wasser benötigten.
Demselben Kaiser gelang es zudem, die Armee neu zu organisieren und militärische Erfolge gegen die Araber und die Bulgaren zu feiern, die eine Stabilisierung des Imperiums erlaubten. Dass Konstantin V. trotzdem in der oströmischen Geschichtsschreibung verdammt wurde, hängt mit den bereits unter seinem Vater Leon III. (reg. 717–741) begonnenen Maßnahmen gegen die Verehrung der heiligen Bilder (Ikonen) zusammen, deren Gottgefälligkeit angesichts der Heimsuchungen des Imperiums infrage gestellt wurde.
Eine Rolle sollen dabei auch Naturkatastrophen gespielt haben, wie ein großer Ausbruch des Vulkans auf der Insel Santorini in der Ägäis im Sommer 726 oder ein extrem kalter Winter 763/64, als das gesamte Meer rund um Konstantinopel zufror (wie neueste Forschungen zeigen, als klimatische Folge eines Ausbruchs des Vulkans Katla auf Island).
Die spätere, bilderfreundliche Geschichtsschreibung des mittelalterlichen Römerreichs wollte aber im Gegenteil diese Katastrophen gerade als Zeichen göttlichen Zorns über die ikonenfeindliche Politik dieser Kaiser deuten.
Als 780 Kaiser Leon IV., der Nachfolger Konstantins V., überraschend starb, übernahm seine Witwe Irene die Regentschaft für ihren minderjährigen Sohn Konstantin VI. Sie ließ gegen einigen Widerstand auf einer Kirchenversammlung 787 die Verehrung der Ikonen als verbindliche Glaubenspraxis wiederherstellen.
Nachdem der Sohn geblendet wird, verdunkelt sich die Sonne
Außenpolitisch agierte sie jedoch weit weniger erfolgreich als ihre Vorgänger, zudem überwarf sie sich mit ihrem Sohn, den sie schließlich im August 797 absetzen und sogar blenden ließ. Als sich danach die Sonne für 17 Tage verdunkelte (vermutlich als Folge einer weiteren, wenngleich schwächeren Vulkaneruption), interpretierte dies die Bevölkerung Konstantinopels als Zeichen göttlichen Unwillens.
Im Jahr 802 wurde Irene schließlich auch durch innere Gegner gestürzt, und nach mehreren weiteren Kaiserwechseln setzte sich 815 nochmals eine bilderfeindliche Regentschaft durch.
Erst 843 errang die Pro-Ikonen-Fraktion in der oströmischen Kirche endgültig den Sieg, in einer Zeit, als sich allmählich sowohl die klimatischen Bedingungen als auch das Reich wieder stabilisierten.
Aber auch wenn er sich nach wie vor als das einzig legitime römische Imperium verstand, hatten sich Umfang und Gestalt des oströmisch-byzantinischen Staates zwischen Kriegen, Kirchenstreit, Klimawandel und Epidemie in den 300 Jahren seit der Regierung Justinians I. enorm gewandelt – man kann darin auch eine beeindruckende Anpassungsleistung an widrigste Umstände sehen.
Geschichte & Archäologie
Elefanten verraten wahrscheinliche Route Hannibals über die Alpen
7. Juli 2026
Welche Route nahm Hannibal, als er 218 vor Christus mit seinen Kriegselefanten die Alpen überquerte? Eine Studie hat den energetisch günstigsten Weg berechnet.
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Verhängnis auf Hawaii
6. Juli 2026
Auf seiner dritten Reise in den Pazifik verließ James Cook das Glück: Im Zuge einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit Indigenen auf Hawaii wurde er getötet.