Zu sehen sind außergewöhnliche Objekte, die teilweise noch nie gezeigt wurden: der Radiosender, mit dem Rudolf Formis aus Prag antifaschistische Beiträge ins Deutsche Reich sendete (Bild auf der Startseite); die Hobelbank, an der Georg Elser die Bombe für sein Attentat vorbereitete, oder die Schreibmaschine, auf der die Geschwister Scholl ihre Flugblätter schrieben. Schließlich befasst sich die Ausstellung auch mit der Wahrnehmung des Widerstands nach 1945 und seiner Instrumentalisierung in BRD und DDR. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. Öffnungszeiten: täglich (außer montags) 10 -18 Uhr (Donnerstag bis 21 Uhr).
(Foto: Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart/Agentur Kraufmann)





