Die digitale Schau greift sieben Nachlässe heraus und beleuchtet mit eindrucksvollen Hörproben und vielfältigen Einblicken in das Archivgut Leben und Werk der vorgestellten Komponistinnen. Dabei wird deutlich, dass die Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen viel stärker um künstlerische Verwirklichung und Anerkennung ringen mussten. Einige von ihnen waren zu Lebzeiten durchaus erfolgreich, wie Grete von Zieritz, die im Umfeld des aufkommenden Hörfunks sogar international Bekanntheit erlangte. Andere arbeiteten im Verborgenen, wie Petronella Göring, deren Werke zwar immer wieder aufgeführt, aber nie gedruckt wurden.





