Von wem und warum die Gegenstände dort abgelegt wurden, ist bis heute unklar. Unter den Objekten finden sich auch persönliche Gegenstände und Schmuckstücke wie Fibeln, Armreifen und Fingerringe. Zum Teil wurden diese wertvollen Besitztümer zerstört, ehe sie im Moor abgelegt wurden. Die Ausstellung führt noch bis zum 7. November 2027 auf eine spannende Spurensuche, die unmittelbare Einblicke in die Lebenswelt der germanischen Krieger erlaubt und zugleich viele Fragen unbeantwortet lassen muss. Wer die Männer und Frauen waren, deren persönliche Dinge einst den Weg ins Moor fanden, bleibt ein Rätsel.
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