Das Konzept der Ausstellung: Auf 26 Tafeln soll – illustriert mit 190 Fotos aus zahlreichen europäischen Archiven –Europas dramatische Geschichte zwischen Demokratie und Diktatur erzählt werden. Mit QR-Codes, die mit internetfähigen Handys von den Tafeln abgescannt werden können, sind 25 zeithistorische Audiodokumente abrufbar. Die Materialien sollen an öffentlichen Orten – etwa in den Foyers von Rathäusern, in Volkshochschulen, Stadtbibliotheken, Schulen oder Kirchen – zur Auseinandersetzung mit der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts einladen. Zugleich kann die Ausstellung einen Rahmen für Filmvorführungen, Zeitzeugengespräche, Buchvorstellungen und andere Veranstaltungen zum Thema bilden.





