bavarikon.de ist eine Initiative des bayerischen Kultusministeriums sowie des bayerischen Finanzministeriums. Betreut wird das Projekt von der Bayerischen Staatsbibliothek. Wer den Namen des Portals mit „Lexikon” in Verbindung bringt, liegt nicht falsch. Ebenso, wer an ein Amalgam der Begriffe „Bavaria” und „Ikone” denkt. Das Spektrum der Exponate reicht von Handschriften, Urkunden, Archivalien und archäologischen Funden über Münzen, Gemälde und Fotografien bis hin zur bildenden Kunst und Volkskultur. Ausgewählte Stücke sind als 3-D-Modelle von allen Seiten zu betrachten.
Insgesamt sind rund 230 000 digitalisierte Objekte im Kulturportal online (Stand: Oktober 2017). Die hochauflösende Digitalisierung erlaubt das Hineinzoomen bis ins kleinste Detail.
Hier zwei Beispiele für das weite Spektrum der Objekte: Eine 1979 im fränkischen Weißenburg gefundene römische Jupiterstatuette (170/180 n. Chr.) ist ebenso einzusehen wie ein Gedicht aus der Hand des berühmten Findelkinds Kaspar Hauser von 1829.





