Großer Wert wurde bei allen Reisen auf die visuelle Dokumentation gelegt: Die fremde Welt wurde durch Fotos, Zeichnungen und Aquarelle festgehalten. Auf diese Weise entstand ein Fundus von über 75 000 Bildern. Im Zweiten Weltkrieg vor der Zerstörung gerettet, wurde der Bilderschatz im Frobenius-Institut an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main eher notdürftig gelagert. Ein Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat jetzt seine sachgerechte Unterbringung und die Aufbereitung als digitale Bilddatenbank ermöglicht. Mit Hilfe einer differenzierten Suchmaske kann man nach Land, ethnischer Gruppe, Expedition, Motiv und Bildautor oder im Volltext recherchieren.





