Die erhaltene Ordnung für den Hof, die sogenannte Schra, berichtet, dass von Nowgorod aus insbesondere Pelze (unter anderem von Eichhörnchen), Wachs und Leder nach Westen verschifft wurden. Das Ende des St. Peterhofs kam jedoch im Jahr 1494, als Zar Iwan III. zum Schlag gegen die Hanse ausholte. Der Zar nahm wohl die Ermordung russischer Kaufleute in Livland zum Anlass, um endlich die Macht der Hanse im russischen Handel zu brechen. Am 5. November ließ er Kaufleute gefangen nehmen, die Warenhäuser des Peterhofs plündern und das prosperierende Kontor schließen. Heute sind in Nowgorod nach den Zerstörungen Iwans III. keine Gebäude der Hansezeit mehr erhalten.





