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Das benachbarte Weltreich zürnt
Die Motivation zur persischen Expansion nach Westen entsprang außen- und innenpolitischen Erwägungen im riesigen Reich der Achämeniden. Anlass für Dareios’ Angriff auf Griechenland bot letztlich ein Aufstand in Kleinasien, bei dem die Athener ihre Finger im Spiel hatten.
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Als Dareios 522 v. Chr. den persischen Königsthron bestieg, hatte er sein Reich aus der größten Agonie gerettet. Nur rund 50 Jahre zuvor war Kyros II. aus dem Haus der Teispiden aus der Landschaft Parda (Persis), einer südöstlichen Randregion Vorderasiens, zu einem atemberaubenden Eroberungszug aufgebrochen. Alle großen Mächte Vorderasiens fielen diesem zum Opfer: zunächst die Stammeskonföderation der Meder, dann in rascher Folge das Reich von Urartu im östlichen Anatolien sowie das Lyderreich im westlichen Kleinasien.
539 v. Chr. öffnete schließlich Babylon den Persern die Tore, anschließend führte der rastlose Eroberer seine Truppen gen Osten bis an die Grenzen des iranischen Hochlandes. Als er während eines Feldzugs gegen die Steppennomaden im Norden fiel, setzte sein Sohn Kambyses die Expansion fort und eroberte mit Ägypten das letzte unabhängige Großreich der Alten Welt.
Die Teispiden hatten ein Reich geschaffen, das alle Dimensionen sprengte, eine wahre Weltmacht nach den Maßstäben der Zeit. Persische Befehle reichten nun von der nordafrikanischen Küste bis an die Grenzen Afghanistans, von Nubien bis ans Kaspische Meer.
Doch dann kam der Rückschlag. Als Kambyses in Ägypten damit beschäftigt war, das Land durch eine Heirat mit einer einheimischen Prinzessin zu sichern, erreichten ihn Nachrichten über Usurpationsversuche in den persischen Zentrallanden, die von einem Mitglied der Priesterelite der Mager (Magier) genutzt worden waren, um Teile der persischen Aristokratie gegen den Herrscher aufzubringen.
Offensichtlich hatten es Kyros und erst recht sein Sohn versäumt, sie hinreichend in die militärischen Erfolge einzubinden. Die Eroberung des Weltreiches verlief zu schnell und beließ der inneren Konsolidierung zu wenig Zeit.
Der Ägypten-Feldzug brachte das Fass zum Überlaufen, weil Kambyses zusätzlich zur Landarmee sich den Luxus einer Kriegsflotte geleistet hatte. Beides stellte eine nie zuvor gekannte logistische Herausforderung und finanzielle Belastung dar, die Teile der persischen Eliten nicht mittragen wollten.
Binnen weniger Monate stürzte das Reich in einen Bürgerkrieg, den wichtige Kerngebiete wie Medien und Babylon zum Abfall nutzten. Es dauerte mehrere Jahre, bis Dareios, der ehemalige Lanzenträger des Königs, die Lage unter Kontrolle bekam und die Rebellen besiegen konnte.
Wie so oft in der Geschichte beanspruchte der im Feld Erfolgreiche die politische Macht. Tatsächlich gelang es Dareios, von den Priester- und Reichseliten als neuer König anerkannt zu werden. Um seine Herrschaft abzusichern, heiratete er zwei Töchter des Kyros und versuchte so, seinen Familienstammbaum mit der alten königlichen Linie der Teispiden zu verbinden. Er begründete damit das Herrschergeschlecht der Achämeniden, das bis zum Ende des Perserreiches weithin unangefochten regierte.
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Dareios stellt das Perserreich nach den Bürgerkriegen neu auf
Der Regierungsantritt des Dareios war wie eine zweite Reichsgründung. Manches ähnelt den Verhältnissen, die rund 500 Jahre später Augustus vorfand, als er das römische Kaiserreich begründete. In beiden Fällen gab es viel zu tun, um ein von Bürgerkriegen erschüttertes Herrschaftsgebäude wiederaufzurichten und eine Konsolidierung einzuleiten, die alte Fehler ausmerzte und neue vermied.
Unterschiedlich waren naturgemäß die geographischen und historischen Rahmenbedingungen. Das Römische Reich war um das Mittelmeer herum entstanden. Die Perser waren im 9. Jahrhundert als Reiternomaden aus den nördlichen Steppengebieten in die westiranische Hochebene eingewandert, und dieses Erbe prägte das Selbstverständnis ihrer Eliten. Der Kampf zu Pferd mit Pfeil und Bogen war Symbol des königlichen Kriegers, und vielleicht hängt es auch mit der Mobilität nomadischer Lebensweise zusammen, dass die Eroberungen unter Kyros so schnell wie ein Sturmwind über die Reiche des Nahen Ostens hinwegfegten. Sie ähneln in dieser Hinsicht der späteren Expansion der asiatischen Reitervölker unter Attila und Dschingis Khan.
Wenn solche Eroberer in urbanisierte Gebiete vordringen, dann übernehmen sie das Vorhandene und leben zunächst von der Hand in den Mund. Dies war wahrscheinlich auch ein Grund für die Missstimmung unter den Beteiligten und Betroffenen. Dareios führte neue Regeln ein und vereinheitlichte die bestehenden.
Regelmäßige Tribute wurden nun nach Abschätzung der regionalen Ressourcen und der reichsweiten Bedarfe festgesetzt. Dort, wo es sinnvoll erschien, lieferte man Naturalien oder Dienstleistungen etwa zum Kanalbau oder wie im Fall der griechischen Städte beim Einsatz der Kriegsschiffe.
Für die Überwachung dieser Leistungen waren Bevollmächtigte für jeweils größere Gebiete (außer dem Stammland der Persis) zuständig, die Satrapen; sie führten das militärische Kommando in ihrer Satrapie und hatten sie zu verteidigen. Dareios wählte die Satrapen fast durchweg aus dem persischen Reichsadel – eine weitere Maßnahme, die dessen Zustimmung sichern sollte, ohne die Kontrolle über ihn zu verlieren.
Die Residenz Susa ist Schauplatz von Aischylos’ Tragödie
Eine wesentliche Säule der administrativen Neuerungen bildeten die königlichen Zentralen, ohne die kein Weltreich zu regieren war. Unter Dareios begann der Bau und Ausbau der beiden berühmtesten Residenzen: Susa, der Schauplatz der Aischylos-Tragödie, und Persepolis. Beide waren über die neugeschaffene „Königsstraße“ miteinander verbunden; sie verlief von Sardes, der Hauptstadt des ehemaligen Lyderreiches, bis in die Persis und ermöglichte wie eine zentrale Reichsachse die schnelle Bewegung von Steuern, Vorräten und Informationen.
Beide Residenzen waren administrative Zentren, aber vor allem steingewordene Symbole des Herrschaftsanspruchs und der Leistungsfähigkeit des neuen Herrschers – Persepolis mit seinen monumentalen Hallen, Empfangsgebäuden und königlichen Quartieren wurde quasi aus dem Boden gestampft. Allerdings schmückten die Wände nicht etwa die Friese bluttriefender Schlachten und endloser Reihen gedemütigter Gefangener, sondern Bilder der Untertanen, die geordnet und zufrieden dem Herrscher ihre Gaben bringen.
Reliefs über den in Naksch-i-Rostam bei Persepolis errichteten Felsengräbern der Achämeniden zeigen jeweils zwei übereinanderstehende Reihen von Personen, welche die Völker des Reichs repräsentieren. Sie tragen eine Plattform, auf dem der Herrscher vor einem Altar steht. Die Botschaft ist eindeutig: Der König hat seine Regentschaft nicht auf den Leichen besiegter Völker und den Trümmern ihrer Städte gegründet, sondern setzte auf die tatkräftige Kooperation, und diese sollte für alle Zeiten Stabilität und Wohlfahrt bringen.
Für solch ein Projekt brauchte man göttlichen Segen. Dareios, dessen Grab das erste in Naksch-i-Rostam war, begrüßt auf der von den Untertanen getragenen Plattform eine geflügelte Figur, die über dem Geschehen schwebt. Viele Forscher identifizieren sie mit Ahura Mazda, einer Gottheit, die bereits am medischen Hof verehrt wurde und wohl erstmals im 9. oder 8. Jahrhundert v. Chr., also in etwa der Zeit, als die Perser in die iranische Hochebene einwanderten, von einem Priester namens Zoroaster („Zarathustra“) im nordöstlichen Grenzgebiet prominent gemacht worden war.
Ahura Mazda war mehr als ein Stadt- oder Reichsgott, er war Schöpfer der Welt und des guten Prinzips, das sich gegen seinen Gegenpart, das Böse und Lügenhafte, behaupten musste. Dieser Kampf fand auch auf Erden statt, und die Menschen waren aufgerufen, sich zwischen beiden Prinzipien zu entscheiden. Den Guten winkte ewiges Leben im Licht Ahura Mazdas, den Bösen der Sturz ihrer Seele in das dunkle Reich des Bösen.
Es war dieses gleichermaßen universale und auf alle Lebensbereiche übertragbare Prinzip des Kampfes zweier Weltpotenzen, die Dareios veranlassten, Ahura Mazda zu seinem Schutzgott und sich selbst zu seinem Beauftragten zu stilisieren, der das Gute auf Erden durchsetzte.
Damit war keine neue Reichsreligion geschaffen; niemand wurde gezwungen, sich der Verehrung Ahura Mazdas anzuschließen, in weiten Teilen des Reichs wahrten die Perserkönige religiöse Toleranz. Doch Dareios verfügte nun über eine Legitimationsformel, die seinem Handeln in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine religiöse Grundlage gab; wahrscheinlich konnte er damit auch die Mager als neue Priesterelite des Ahura Mazda an seinen Hof ziehen und in die Reichskonzeption integrieren.
Dareios sieht sich als Vollstrecker des göttlichen Willens
Ahura Mazda verlangte nicht ausdrücklich die Eroberung fremder Länder, jedenfalls ist davon in offiziellen Dokumenten nichts zu lesen. Doch er erwartete nach der Deutung des Dareios die Bestrafung der als Lügner gebrandmarkten Usurpatoren und Rebellen, während die wahrhaftigen Untertanen mit der Hilfe des Herrschers rechnen konnten – so die Grabinschrift von Naksch-i-Rostam.
Freilich mussten sich solche Formeln in der Praxis den Zwängen der Reichspolitik anpassen. Dareios brauchte wie alle Reformer nicht nur göttliche Unterstützung und die Zustimmung der Untertanen, sondern vor allem eines: Geld. Der Bau der Reichszentren, Straßen und Kanalprojekte wie etwa die Vollendung des Wasserweges, der das Rote Meer mit einem Nil-Arm verband, verschlang Unsummen.
Einige Mittel kamen über das verbesserte Abgabensystem herein. Viele Investitionen kurbelten die Wirtschaft an, die durch die Einführung einer neuen Goldmünze (Dareikos) zusätzlich stabilisiert wurde und sich in einem politisch geeinten Großraum entfalten konnte. Beides ließ auf höhere Steuerabgaben hoffen.
Doch ähnlich wie Augustus 500 Jahre später im Westen konnte sich Dareios mit Maßnahmen im Innern nicht begnügen. Gerade weil er sich so vehement als legitimer Nachfolger des Kambyses und des Kyros inszenierte, musste er sich auch an deren Expansionserfolgen messen lassen. Und so richtete Dareios sein Augenmerk auf diejenigen Räume, die eine strategische Arrondierung des bisher Erreichten mit dem Ziel einer materiell lohnenden Ausdehnung des Herrschaftsgebietes versprachen.
Die prosperierenden Nachbarn wecken Begehrlichkeiten
Im Osten lockte das goldreiche und vor allem wegen seiner wertvollen Holzvorkommen so attraktive Indus-Tal, das Dareios gegen Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. erobern und für eine Generation halten konnte. Die Erschließung der Seeroute von der Indus-Mündung um Arabien herum ins Rote Meer sollten das südöstliche Reichsgebiet von der Seeseite besser integrieren und Zugriff auf die Reichtümer Südarabiens verschaffen.
Eine vergleichbare Expansionspolitik verfolgte Dareios im Nordwesten: Die Eroberung Thrakiens 513/12 v. Chr. mit seinen Gold- und Silberminen sowie den reichen Waldbeständen während des Skythen-Feldzuges versprach ähnlich wie Nordindien reiche Ressourcen. Daran anschließend wurde das wegen seiner Schiffbauhölzer so wichtige Makedonien zum Vasallenstaat gemacht.
Gleichzeitig kontrollierte Dareios nun die Seehandelsroute durch den Bosporus und entlang der nordägäischen Küste, was nicht nur strategisch von großem Vorteil war, sondern auch zusätzliche Zollgewinne mit sich brachte. Ähnlich, wie im Fernen Osten der Indus die Kontrolle der neuen Besitztümer erleichtern sollte, suchte Dareios das untere Donaugebiet als Absicherung Makedoniens und Thrakiens sowie als Verbindungszone zwischen den nordägäischen und asiatischen Handelswegen zu erschließen. Mittelfristig sollte die Ägäis zu einem mare Persicum gemacht werden.
Es gab nur eine Macht, die Schwierigkeiten machte, nämlich das aufstrebende Athen an der Westküste der Ägäis. Anfangs konnte Dareios in der athenischen Tyrannenfamilie der Peisistratiden auf ähnlich loyale Vertreter seiner Interessen hoffen wie im Fall der makedonischen Könige. Die außenpolitischen Pläne der Peisistratiden, die sich ebenfalls auf die Ägäis richteten, waren in ihren Anfängen und ließen sich noch halbwegs mit denen der Perser koordinieren.
Doch als der spartanische König mit seiner Truppe den letzten Tyrannen in Athen vertrieb, wurde die Lage unüberschaubarer. In den innenpolitischen Richtungskämpfen der Folgezeit setzte sich ein Mann namens Kleisthenes durch, der eine Neuordnung (Isonomie) einleitete, die nicht nur die Mitsprache der Bürgerschaft, sondern auch das militärische Potential der Stadt erheblich stärkte.
All das konnte Sparta nicht gefallen, und so marschierte erneut ein Heer nach Attika. Gleichzeitig warteten im Norden die Böotier und Chalkider nur darauf, den aufstrebenden Nachbarn einen empfindlichen Schlag zu versetzen, bevor es zu spät war.
Die Athener Volksversammlung muss die Lage so dramatisch eingeschätzt haben, dass sie, sich der alten Bande ihres nach Persien geflüchteten Tyrannen erinnernd, eine Gesandtschaft an den Satrapen in Sardes schickte und um Hilfe bat.
Dabei trafen zwei unterschiedliche Auffassungen aufeinander. Eine griechische Polis konnte sich militärische Zusammenarbeit nur auf der Basis eines Bündnisses vorstellen, der Vertreter des Weltreiches dagegen nur, wenn der Bittsteller seine Unterwerfung zum Ausdruck gebracht hatte und in ein loyales Abhängigkeitsverhältnis getreten war.
Das Selbstbewusstsein der Athener wächst
Wir wissen nicht genau, wie weit die athenischen Gesandten tatsächlich gingen und welche Instruktionen sie hatten, doch als sie wieder nach Hause zurückkehrten, hatte sich die militärische Lage – vielleicht auf die Nachricht von den Verhandlungen in Sardes – entspannt. Die Spartaner zogen ab.
Die athenische Volksversammlung wollte daraufhin von Zusagen oder Loyalitätsgesten gegenüber dem Perserkönig nichts mehr wissen. Dieser musste jedoch den Stimmungsumschwung als das verstehen, was er getreu persischer Reichsideologie war: die Lüge eines untreuen Untertanen. Und so hatte sich Athen einen Feind geschaffen, der gar nicht anders konnte, als dieses Fehlverhalten zu bestrafen.
Doch anstatt den Missmut der Perser zu besänftigen, taten die Athener genau das Gegenteil. Gestärkt durch den Abzug Spartas und Erfolge gegen die nördlichen Nachbarn, hatte sich die bevölkerungsreiche Stadt mit ihrem Schatz an heimischen Silberminen zu einer achtunggebietenden Macht entwickelt, die immer unverhohlener außenpolitische Interessen just in dem Raum verfolgte, der für die Perser von überragendem strategischem Interesse war, nämlich die Ägäis.
Es war so nur konsequent, dass die Volksversammlung im Jahreswechsel 500/499 v. Chr. den Bitten des ehemaligen Tyrannen von Milet nachkam, sich der Aufstandsbewegung der kleinasiatischen Hafenstädte gegen die Perser anzuschließen – eine Umkehrung der Verhältnisse nur sieben Jahre zuvor, als Athen noch als Bittsteller an den Satrapenhof gekommen war.
Die Gründe für den Aufstand, der sich rasch bis nach Zypern ausweitete, sind komplex. Sehr wahrscheinlich wollten sich die Griechen von den Verpflichtungen befreien, welche die Perserherrschaft im Bereich des Seekrieges mit sich brachte und während des Skythen-Feldzugs die übliche Belastungsgrenze überschritten hatten.
Der Satrap war in Kooperation mit den Stadtregenten nicht immer geschickt und gerecht vorgegangen, und so verband sich der Aufruf zur Abschüttelung der Fremdherrschaft mit dem Wunsch, sich – wie seinerzeit in Athen – der perserfreundlichen Tyrannen zu entledigen und der Bürgerschaft größere Mitsprache einzuräumen. Athen schien für beides der geeignete Partner, zumal die Stadt inzwischen über eine ansehnliche Kriegsflotte verfügte und jede Chance nutzte, ihre Macht zu erweitern.
Doch all dies war erneut nicht reiflich durchdacht. Ein mit den Verbänden Eretrias (auf der Insel Euböa) unternommener Angriff von der Seeseite auf die Satrapenresidenz scheiterte. Das Athener Expeditionskorps wurde geschlagen und musste sich über die Ägäis zurückziehen.
Binnen fünf Jahren konnten die Perser den sogenannten Ionischen Aufstand niederwerfen; er endete mit der Niederlage der griechischen Flotte bei der Insel Lade im Jahr 494 v. Chr. Milet wurde teilweise zerstört, große Teile der Bevölkerung versklavt und
in das Innere Persiens verschleppt. Das gleiche Schicksal blühte nach der
Logik der persischen Reichsideologie Athen und Eretria, die sich am Aufstand beteiligt hatten, und Athen umso mehr, als man die Stadt nach der Gesandtschaft von 507 nun erst recht als lügenhafte Rebellin ansehen musste.
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