Darüber hinaus vermag der Band aber auch weitere wichtige Erkenntnisse zu vermitteln. Nicht nur, dass er historische Kontexte bietet, es wird ausführlich beschrieben, wie die Fotos aus dem Album, das der Obersturmführer und Adjutant des KZ Auschwitz I Karl Höcker privat angelegt hatte, als Quellen zum Sprechen gebracht werden können. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Identifizierung der Täter – und Täterinnen, denn auch Krankenschwestern und SS-Helferinnen gehörten dazu.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





