Eine Gefängniszelle im nordfranzösischen Vendôme. Ein Mann wartet auf seine Hinrichtung. Vor ihm liegt sein Abschiedsbrief an Frau und Kinder: „Glaubt nicht, daß ich Bedauern empfinde, mich der herrlichsten Sache geopfert zu haben. Auch wenn meine Anstrengungen für sie unnütz wären, habe ich meine Aufgabe erfüllt.“ Er legt die Feder beiseite und greift zum Messer, das er sich in der Haft heimlich gebastelt hat. Doch der Selbstmordversuch misslingt. Dennoch liegt François Noël Babeufs Kopf zwölf Stunden später, am Morgen des 27. Mai 1797, unter der Guillotine.





