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Das Reich bleibt
Könige sterben, Herrscherfamilien wechseln. Doch Reich und Königsherrschaft bleiben bestehen. Dieses Bekenntnis soll Konrad II. (König 1024–1039, Kaiser 1027–1039) bald nach seinem Herrschaftsantritt geäußert haben. Manche Historiker sehen darin einen Markstein auf dem Weg zum transpersonalen Reich.
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Das Bekenntnis zur Kontinuität spiegelt die Anfechtungen wider, die ein neuer König bewältigen musste. Spätere Geschichtsschreiber nannten Konrad II. den ersten Salier, nachdem mit dem Tod Heinrichs II. (1002/1014–1024) das Herrschergeschlecht der Ottonen ausgestorben war. In der historischen Rückschau erfand man zur Bündelung der vielen Könige und Kaiser eine einprägsame Abfolge großer Herrscherfamilien: Merowinger (bis 751) – Karolinger (bis 911) – Ottonen (bis 1024) – Salier (bis 1125) – Staufer (bis 1254). Zwar störten einige Könige aus anderen Familien hier und da einmal die klare Reihung. Doch die Einteilung in Ottonen oder Salier hat bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren.
Tatsächlich entstanden die geläufigen Namen der Herrschergeschlechter erst aus der rückschauenden Einordnung. Niemand hätte 1024 behauptet, dass das ottonische Jahrhundert gerade zu Ende ging und die salische Zukunft begann. Vielmehr hätte Kaiser Heinrich II. seine Bezeichnung als Ottone empört zurückgewiesen. Als Urenkel König Heinrichs I. (919–936) entstammte er der bayerischen Herzogslinie der Heinriche, die unter ihren Brüdern und Vettern, den drei Ottonen, heftig zu leiden hatten. Und Konrad II. wusste nicht, dass man ihn ein Jahrhundert später als ersten Salier zählen würde. Vielmehr gingen 1024 das Herrschen aus der Gnade Gottes und die umfassende Gestaltungskraft der Könige bruchlos weiter.
Karl der Große wird zum idealen Vorfahren
Konrads Urkunden verraten, welche Vorgänger und Vorfahren er und seine Kanzlei kannten. Kirchen und Klöster legten nämlich gleich nach der Königskrönung ihre Privilegien früherer Herrscher vor und baten Konrad um Erneuerung. Eigentlich waren die Wohltaten dauerhaft geschenkt, aber man konnte nie wissen, wie es ein Nachfolger mit dieser Ewigkeit hielt. Zudem ließ sich mit jeder Urkundenbestätigung die persönliche Bindung zum neuen Herrscher elegant erneuern.
Konrads Urkunden nennen immer wieder die Namen der Vorgänger und Vorfahren: Die Linien reichen vom fränkischen König Pippin I. (751–768) über Kaiser Karl den Großen und seine Nachfolger bis zu den drei Kaisern mit Namen Otto und zu Konrads Amtsvorgänger Kaiser Heinrich II. Dieser taucht am häufigsten in Konrads Urkunden auf, dicht gefolgt von Otto I. dem Großen (936–973), Otto II. (973–983) und Otto III. (983–1002).
Im frühen 11. Jahrhundert erfand die Herrscherkanzlei die Rede von den „drei Ottonen“. Zu diesen stellte Konrad zweimal seine Verwandtschaft heraus: Sein Ururgroßvater Kaiser Otto der Große wird nicht nur als Vorgänger, sondern dezidiert als Vorfahre, Kaiser Otto III. als Vetter bezeichnet. Von einer dynastischen Zäsur war also keine Rede: Konrad konnte damit als „Ottone“ in neuem Setting durchgehen, auch wenn das Land seiner Väter in fränkischer Erde am nördlichen Oberrhein und an der Nahe lag.
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Prominent trat die Abstammung von Karl dem Großen hervor, dem größten Kaiser des früheren Mittelalters. Konrads Umgebung feierte diese Herkunft für seine Gemahlin Kaiserin Gisela. Der Hofkapellan Wipo hielt in der Lebensbeschreibung Konrads II. Giselas Ahnenreihe fest. Sie stammte von den Königen von Burgund und über die westfränkischen Karolinger von Karl dem Großen ab: „Zählst du seit Karl dem Großen 14 Geschlechter zusammen, triffst du auf die kluge Frau Gisela, seinem Geschlecht entsprossen.“ Im 13. Jahrhundert notierten dann die Speyerer Annalen, mit Giselas Sohn Heinrich sei die kaiserliche Würde – lange von der Nachkommenschaft Karls des Großen entfremdet – wieder zu dessen edlem Geschlecht zurückgekehrt.
Wipo feierte Konrad als den würdigsten Nachfolger des großen Karl und notierte das Sprichwort: „An Konrads Sattel hängen Karls Bügel.“ Zielgerichtet zog Konrad nach der Wahl in Kamba und der Krönung in Mainz gleich im September 1024 zur Marienkirche nach Aachen, der Grabeskirche Karls des Großen. Hier stand der „Erzstuhl des ganzen Reichs“. Auf diesem Königsthron präsentierte sich der erste Salier seiner Öffentlichkeit. Nach fünf Königen oder Kaisern aus dem Volk der Sachsen war das Königtum wieder an die Franken gefallen.
Mit Unermüdlichkeit gegen die Zwietracht
Stolz pries Wipo Konrads Milde, Leutseligkeit, Entschlossenheit, Furchtlosigkeit, seine Freundlichkeit gegen die Guten und seine Härte gegen die Bösen. Unermüdlichkeit war sein Markenzeichen. Doch die Herausforderungen blieben. Nur knapp hatte sich Konrad II. bei der Königswahl durchgesetzt, und es wurde mühsam, seine Feinde im Reich ruhigzustellen. Auf beständigen Reisen durch ein Reich ohne Hauptstadt musste der Herrscher immer wieder Konsens gestalten, persönliche Bindungen knüpfen, Loyalität pflegen. Und trotzdem sind die Chroniken voll von Meldungen über große Zwietracht, Verschwörung und Rebellion. Mit seinen Personalentscheidungen trieb der König manchen enttäuschten Anwärter in die Opposition.
Große Unruhe erzeugte zum Beispiel der Aufruhr Herzog Ernsts II. von Schwaben, Sohn der Königin Gisela aus ihrer früheren Ehe mit Herzog Ernst I. von Schwaben und damit Stiefsohn Konrads II. Die Unzufriedenheit Ernsts begann mit Konrads Königswahl. Nach einer gewaltsamen Rebellion ließ Konrad ihn als Herzog absetzen und inhaftieren. 1028 begnadigt, erhielt Ernst sein schwäbisches Herzogtum zurück.
Doch nach erneuter Empörung verlor er es 1030 aufgrund eines Urteils der Fürsten wieder. Diese verurteilten Ernst als „öffentlichen Feind des Kaisers“. Als solcher wurde er mit einigen Gefolgsleuten bei kriegerischen Auseinandersetzungen im Schwarzwald erschlagen. Konrad II. soll dieses Ende so kommentiert haben: „Selten erzeugen rasende Hunde Nachwuchs.“ Die Auflehnung des Stiefsohns gegen den Herrscher bewegte die Phantasien noch lange. Später behandelte der fiktive mittelhochdeutsche Versroman „Herzog Ernst“ die familiären Abgründe in einer Herrscherfamilie.
Andere Widerstände überwand Konrad II. mit Gewalt, Überzeugungskraft, Flexibilität und Glück. Tatkräftigste Helferin war seine Gemahlin Gisela. Wipo rühmt Konrads Umgang mit den Geistlichen, obwohl der Herrscher gar keine gelehrte Ausbildung genossen hatte: liebenswürdig und gütig in großer Runde, klug und mit angemessener Festigkeit im Einzelgespräch.
Weniger freundlich klingt ein abschätziges Urteil aus dem oberitalienischen Novalesa: Konrad sei unwissend, ungebildet und deshalb ein „idiota“. Doch auch ohne lateinische Lese- oder Schreibfähigkeit setzte der Salier die von Gott verliehene Macht gegenüber Geistlichkeit und Adel durch. Ähnlich wie sein hochgebildeter Amtsvorgänger Heinrich II. regierte Konrad weiter als Beauftragter Gottes in Reich und Kirche.
Konrads Beharrlichkeit erwies sich in der Fixierung rechtlicher Normen. Früh nahm er die Ritter in seinem Reich durch das Gebot für sich ein, dass ihnen niemand die Lehen ihrer Vorfahren wegnehmen dürfe. Damit wurde Rechtssicherheit geschaffen, die in großen Adelsfamilien bereits weitgehend galt. Beim zweiten Italienzug folgte 1037 eine kaiserliche Anordnung zum Schutz italienischer Vasallen vor der Willkür ihrer Lehnsherren. Hier wie dort schuf der Kaiser Klarheit, gewann aber kaum das Wohlwollen der großen Fürsten.
Kaiserkrönung 1027 und Regelung der Nachfolge im Jahr darauf
Schneller als andere Herrscher brach Konrad II. nach seiner Königswahl im Februar 1026 nach Italien auf. Dort wurde er 1026 zum König der Langobarden gekrönt und empfing zu Ostern 1027 in Rom von Papst Johannes XIX. die Kaiserkrone. Noch vor seinem Zug über die Alpen hatte er die Nachfolge gesichert und auf Rat und Bitten der Fürsten seinen kaum zehnjährigen Sohn Heinrich zum König designiert.
Hier verbanden sich die seit Jahrhunderten praktizierte Nachfolge innerhalb der Königsfamilie und das Wahlrecht der Fürsten. Die beiden Kaiser vor Konrad II. waren ohne Kinder verstorben; Königssöhne blieben zwischen 970 und 1070 ohnehin rar. Dagegen konnte Konrad II. schon bei seiner Königswahl 1024 den einzigen Sohn als Zukunftshoffnung vorweisen.
Fortan baute er Heinrich, den späteren Kaiser Heinrich III., systematisch zum Nachfolger auf (siehe Artikel Seite 30). Als Erzieher erhielt dieser Bischof Bruno von Augsburg, den einzigen Bruder Kaiser Heinrichs II. Das förderte die Bindung an das frühere Herrschergeschlecht.
Der junge Heinrich begleitete seine Eltern zum Italienzug und zur Kaiserkrönung. Schon im Vorfeld wurde deutlich, wie brüchig die unter Otto dem Großen 75 Jahre zuvor begründete Verknüpfung der Reiche nördlich und südlich der Alpen mittlerweile war. Italienische Große boten die langobardische Krone dem französischen König an. Und die Einwohner von Pavia zerstörten nach dem Tod Heinrichs II. den Palast der verhassten Herrscher aus dem Norden.
Vom König zur Rechenschaft gezogen, entschuldigten sich die Leute aus Pavia mit der königlosen Zeit, in der gar keine Treuepflicht bestanden habe. Konrad II. hielt, wie Wipo überliefert, dagegen: „Wenn der König stirbt, bleibt das Reich bestehen, so wie ein Schiff bleibt, dessen Steuermann stirbt. Die Gebäude [der Pfalz] waren öffentlich, nicht privat; sie unterlagen fremdem Recht, nicht eurem.“
Frühere Historiker verstanden diese Sätze als Bekenntnis zur staatlichen Dauer, die sich über den persönlichen Bindungen zwischen einzelnen Menschen ausformte. Zu dieser Transpersonalität passte auch Konrads Fürsorge für das wichtigste Herrschaftszeichen des Reichs. Als kostbares Behältnis für die Heilige Lanze mit einem Nagel vom Kreuz Christi stiftete Konrad das Reichskreuz. Es trägt die Inschrift: „Vor dir, Konrad, sollen alle Feinde weichen.“ Vielleicht gehörte auch der Bügel der Wiener Kaiserkrone mit der Nennung von Konrad als Kaiser der Römer in dieses Stiftungswerk. Die Insignien des Reichs hatten Bestand, auch wenn die Könige starben.
Der konfliktreichen Durchsetzung in Oberitalien folgte die Kaiserkrönung Konrads und Giselas am Osterfest 1027. Sie war einzigartig, denn niemals vorher und niemals danach trat ein mittelalterlicher Kaiser mit zwei Königen als hochrangigen Begleitern in der römischen Peterskirche auf. Assistiert wurde das salische Kaiserpaar nämlich von König Knut (gest. 1035), dem Herrscher über ein Großreich rund um die Nordsee mit den skandinavischen Königreichen und England, und von König Rudolf III. von Burgund (993–1032).
Die Mitwirkung der Könige bedeutete nicht, dass sich die Könige dem Kaiser unterwarfen, zeigte wohl aber eine gewisse Ehrerbietung vor dem römischen Kaisertum. Mit Knut ging Konrad später ein Freundschaftsbündnis ein, das zur Ehe Heinrichs III. mit Knuts Tochter Gunhild (gest. 1038) führte. Dem söhnelosen Rudolf folgte Konrad später als König von Burgund.
Zurück im Reich, wurde der elfjährige Heinrich (III.) zu Ostern 1028 in Aachen vom Kölner Erzbischof zum König gekrönt. Vielleicht aufgrund erbrechtlicher Ansprüche erhielt Heinrich vom Vater zudem die Herzogswürden in Bayern und in Schwaben. Gewählt, gekrönt, zweifacher Herzog im Reich, verheiratet mit einer Königstochter: Nicht viele Königssöhne traten derart gesichert in die väterliche Nachfolge ein. Programmatisch zeigte die erste kaiserliche Metallbulle Konrads II. von 1028 das Bild des einzigen Sohns mit der Umschrift: „Heinrich Hoffnung des Kaiserreichs“.
Drei Reiche: Das Imperium wächst noch einmal kräftig
Erfolgreiche Herrscher gründeten ihre Siege im früheren Mittelalter auf der Bereitschaft der Getreuen zur persönlichen Heeresfolge. Treue und Einsatz des eigenen Lebens wollten durch Beute oder durch die Vergabe von Ämtern, Ehrungen und Besitz belohnt werden. Erfolgreiche Expansionen der fränkischen Reiche hatten die königliche Freigebigkeit begünstigt. Doch zur Jahrtausendwende gelangten die Eroberungszüge nach Süden, Norden und Osten an ihre Grenzen. Das römisch-deutsche Reich musste sich in der Mitte Europas friedlich mit seinen Nachbarn arrangieren. Der Schwung durch Eroberung wechselte zur Stabilität der Grenzen.
Konrad II. erweiterte als letzter Kaiser des früheren Mittelalters das Imperium noch einmal kräftig. In zwei Italienzügen sicherte er zunächst seine Herrschaft im Land südlich der Alpen. Die entscheidende Mehrung erfolgte nach dem Tod König Rudolfs III. von Burgund 1032. Dieses Königreich war aus den fränkischen Teilungen des Jahres 888 hervorgegangen und seither von den welfischen Rudolfingern regiert worden. Rudolf III. als Letzter in der Reihe geriet früh in die Abhängigkeit von Kaiser Heinrich II. Alles deutete auf den Übergang Burgunds an den römisch-deutschen König hin.
Konrad II. hielt nach Heinrichs Tod diese Erwartung lebendig und erhielt 1027 das Versprechen König Rudolfs, seine Nachfolge antreten zu können. Doch nach dessen Tod brauchte der Salier noch Jahre, bis er sich kriegerisch gegen andere durchsetzte. In einem schwierigen Winterfeldzug, begleitet von seinem Sohn Heinrich, ließ sich Konrad 1033 in Payerne (Kanton Waadt/Schweiz) von burgundischen Anhängern zum König wählen und krönen. 1038 folgte die Königserhebung Heinrichs in Solothurn.
Die Geschichtsschreibung bewahrte dem letzten Burgunderherrscher keine gute Erinnerung. Ein faules Königlein sei Rudolf gewesen. Die Herrschaftserweiterung der neuen salischen Könige auf Burgund sollte alternativlos wirken. Durch Konrads Sieg war aus den beiden Königreichen nördlich und südlich der Alpen, die Otto der Große vereint hatte, nunmehr eine Trias von Königreichen geworden. Noch Kaiser Friedrich I. oder Kaiser Karl IV. ließen sich im 12. und im 14. Jahrhundert eigens zu Königen von Burgund krönen.
Speyer wird zur Ruhestätte der salischen Dynastie
Konrad II. starb am 4. Juni 1039 in Utrecht, mitten auf seinen beständigen Reisen durchs Reich und kaum 50 Jahre alt. Der Tod kam so plötzlich, dass nur wenig Zeit für den Empfang der Sterbesakramente blieb. Noch in Utrecht setzte man Konrads Eingeweide bei. Seinen Leichnam geleiteten Kaiserin Gisela und König Heinrich 30 Tage lang über Köln, Mainz und Worms nach Speyer. Im noch unfertigen Neubau der Speyerer Domkirche wurde Konrad II. bestattet.
Wipo berichtet vom Hörensagen, König Heinrich habe „bei der Beisetzung in überaus demütiger Ergebenheit den Körper des Vaters auf seine Schultern gehoben. Aufs sorgfältigste erfüllte der König am toten Vater nicht nur das, was der Sohn dem Vater in Liebe darbringt, sondern auch was der Untertan seinem Herrn in frommer Ehrfurcht schuldet“. 1043 wurde Kaiserin Gisela an der Seite ihres Gemahls bestattet.
In der Kathedrale der heiligen Maria zu Speyer endete Konrads Weg. Gleich 1024 hatte er bei den Domkanonikern von Speyer ein Versprechen eingelöst, das er vor seiner Königswahl der Gottesmutter für den Erfolgsfall gegeben hatte. Zwar lässt sich Konrad nur einmal sicher in Speyer nachweisen. Trotzdem dürfte er den Neubau des Doms gezielt als Grablege und Ort seines Andenkens im Land der Väter ausgewählt haben. Alle vier salischen Kaiser fanden ihre letzte Ruhestätte in der Speyerer Gruft. So entwickelte sich der von den Saliern aufs prächtigste erbaute Dom zu ihrem wichtigsten Erinnerungsort.
Jahrhunderte später erzählte man in Speyer, Konrad II. habe die Grundsteine für das salische Hauskloster Limburg (heute Teil von Bad Dürkheim), für die Domkirche in Speyer und für das dortige Johannesstift an einem einzigen Tag im Jahr 1030 gelegt. Fastend sei der Kaiser die nahezu 40 Kilometer von Limburg nach Speyer geritten. In dieser schönen Lokalgeschichte erhält sich die Erinnerung an die salischen Anfänge im Land am Rhein. Von den Rändern der Adelsgesellschaft war Konrad II. zu einem der erfolgreichsten Könige und Kaiser des Hochmittelalters aufgestiegen. Seine Anhänger betrauerten ihn als Haupt und Kraft fast der ganzen Welt.
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