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Das verschwundene Reich
Karl der Große hatte halb Europa unter seine Kontrolle gebracht. Die nächsten Generationen teilten das Erbe auf, dabei entstand das nach Kaiser Lothar I. benannte Lotharreich. 925 wurde es dem ostfränkischen Reich zugeschlagen. Bis ins 20. Jahrhundert nahm Lothringen immer wieder eine bedeutende Rolle im Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ein.
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Alle Lothringer nahmen Heinrich als ihren Herrn an.“ Mit diesen lapidaren Worten meldet ein Geschichtswerk aus Reims zum Jahr 925 den Wechsel der Lothringer vom westfränkischen Reich zum ostfränkischen König Heinrich I. (reg. 919–936). Das Lotharreich oder Lothringen war damals weitaus größer als die heutige französische Landschaft Lorraine/Lothringen. Es umfasste das Land westlich des Rheins bis zur Schelde und reichte von Friesland bis ins Elsass. Seine Zugehörigkeit zum ostfränkischen und später deutschen Reich 925 wurde im neuzeitlichen Nationalismus zum historischen Großereignis stilisiert. 1925 feierte das Deutsche Reich „1000 Jahre deutsches Rheinland“. 2025 brauchen wir das Jubelfest aus dem Mittelalter nicht mehr zur nationalen Selbstvergewisserung. Ein Blick zurück führt uns vielmehr zu den Andersartigkeiten von 925.
1925 ergriff eine Welle der Geschichtserinnerung den Westen des Deutschen Reichs. Das Jahr 925 stand damals für den Abschluss der deutschen Reichsgründung unter König Heinrich I. 1000 Jahre zuvor. Als erster Herrscher aus Sachsen veränderte er das ostfränkische Reich. 923 überschritt Heinrich den Rhein und eroberte dort große Gebiete. 925 gliederte er ganz Lothringen seinem Reich ein. 1925 spendete die Erinnerung an diese große Vergangenheit Trost in einer erschütterten Gegenwart.
Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg waren weite Teile der deutschen Bevölkerung verzweifelt. Im Vertrag von Versailles 1919 hatten die Siegermächte nicht nur die Kriegsschuld des Deutschen Reichs festgeschrieben. Es musste auch auf große Gebiete im Westen verzichten. Das nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 annektierte Reichsland Elsass-Lothringen fiel wieder an Frankreich zurück; das Land um Eupen und Malmedy wurde dem Königreich Belgien zugewiesen.
Im Vertrag von Locarno akzeptiert Deutschland die neue Westgrenze
Zudem besetzten französische und belgische Truppen auf lange Jahre den deutschen Westen bis zum Rhein und darüber hinaus bis nach Limburg, Wiesbaden oder Offenburg. Als das Deutsche Reich mit der Zahlung von Reparationsleistungen an die westlichen Siegermächte in Verzug geriet, dehnten diese die alliierte Besetzung 1921 auf Duisburg und Düsseldorf, 1923 sogar auf das Ruhrgebiet aus.
In militärischer Ohnmacht erlebte das Deutsche Reich damals den Zusammenbruch seines Wirtschaftssystems, eine Hyperinflation und die Destabilisierung der politischen Ordnung durch Putschversuche. Nur mühsam gelang die Konsolidierung. Die Krise im Westen wurde im Herbst 1925 durch die Verträge von Locarno überwunden, in denen das Deutsche Reich seine neuen Westgrenzen hinnahm.
In den Sommermonaten 1925 boten Jahrtausenderinnerungen an vielen Orten des Rheinlands Trost aus der Geschichte, in Festakten, Umzügen, Musik- und Sportdarbietungen. Zwei Jahrtausendausstellungen in Köln und Aachen ragten dabei heraus. Archivare und Historiker lieferten Leitlinien für die Beschwörung einer unverbrüchlichen Zugehörigkeit des Rheinlands zur deutschen Nation. Das viele Reden von der Bluts- oder Schicksalsgemeinschaft warf dunkle Schatten auf die völkische Politik der 1930er oder 1940er Jahre voraus.
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Noch war aber Rücksicht auf die Besatzungsmächte zu nehmen. Ihrem Verbot, das Deutschlandlied mit der Strophe „von der Maas bis an die Memel“ unter freiem Himmel zu singen, begegnete man durch Aufführungen von Beethovens Neunter Sinfonie mit der „Ode an die Freude“ oder der Wagner-Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“.
Zum grandiosen Höhepunkt erwuchs die Jahrtausendausstellung in den Messehallen von Köln-Deutz (Mai bis August 1925). Sie verdankte ihre überregionalen Erfolge nicht zuletzt der geschickten Netzwerkbildung des damaligen Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer. In einer heute kaum vorstellbaren Fülle versammelte man mehr als 10 000 Ausstellungsobjekte in zwei Abteilungen. Für den Bereich Geschichte, Politik und Kunst gab es 52 Ausstellungsräume, für die gegenwartsbezogene Selbstdarstellung von Kommunalpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft sogar 91 Ausstellungsräume. Die Kölner Leistungsschau nutzte Geschichte zur Selbstvergewisserung und als Zukunftsverheißung. Sowohl die eindeutigen Botschaften als auch die gigantischen Dimensionen wären in modernen historischen Großausstellungen undenkbar gewesen.
Die zweite Jahrtausendausstellung im Aachener Rathaus (Mai bis September 1925) präsentierte Aachens historische Größe als Krönungsort der mittelalterlichen Könige vom 9. bis zum 16. Jahrhundert. Eigentlich sollte schon 1915 in einer Krönungsausstellung an die 100-jährige Verbundenheit des Rheinlands mit der preußischen Krone erinnert werden. Wegen des Ersten Weltkriegs fiel die Schau aus. 1925 waren dann die Könige und Kaiser abhandengekommen. Jetzt beschwor man die Verbundenheit von Rhein und Reich und vereinnahmte Karl den Großen in seiner Aachener Grabeskirche als deutschen Helden. Neuerdings feiern wir den großen Karolinger eher als „Vordenker“ eines geeinten Europas. Anders als in Köln wäre heute eine Heroisierung Heinrichs I. als Gründer des deutschen Reichs nicht mehr denkbar.
Vertraut erscheint uns eher die heftige Städterivalität zwischen Köln und Aachen, die 1925 beide Ausstellungen begleitete. Das Rennen um die Publikumsgunst machte der Kölner Gegenwartsbezug gegenüber der Aachener Vergangenheitsschau. Etwa 1,4 Millionen Menschen kamen in die Deutzer Messehallen. Die Aachener Präsentation mit ihren herausragenden Handschriften musste sich mit etwas mehr als 147 000 Gästen begnügen. Selbst diese Zahl würde eine heutige historische Großausstellung schmücken.
Die nationalen Beschwörungen von 1925 verkannten die völlige Andersartigkeit der fränkischen Reiche im früheren Mittelalter, in denen andere Handlungsmuster als in den späteren Nationen galten. Die Lothringer von 925 gaben keineswegs eine französische Identität auf, um Deutsche zu werden. Heinrich I. gilt jetzt nicht mehr als Gründer des deutschen Reichs. Die moderne Geschichtswissenschaft nennt ihn vielmehr einen ostfränkischen König, denn so hieß er auch in Quellen seiner Zeit.
Gewiss kann man Heinrichs Königtum als Etappe auf dem langen Weg zu einem Reich werten, das später als Reich der Deutschen angesprochen wurde. Doch die Könige und die Adelsverbände agierten 925 noch aus den Erfahrungen einer gemeinsamen fränkischen Geschichte, die den Gegensatz von deutsch und französisch noch nicht kannte. Erst langsam wuchsen die mittelalterlichen Nationen aus dieser älteren Klammer heraus.
Das Lotharreich, das auch Lotharingien oder Lothringen hieß, entstand 843 (Vertrag von Verdun) und 855 (Vertrag von Prüm) in zwei Reichsteilungen fränkischer Könige. Solche Teilungen waren in der Herrscherfamilie üblich. Über Jahrhunderte hatten die merowingischen und karolingischen Könige ihr Frankenreich immer wieder unter den regierungsfähigen Söhnen aufgeteilt. Durch dynastische Zufälle war es immer wieder zusammengewachsen, weil Brüder unter natürlichen oder merkwürdigen Umständen zu Tode kamen. Teilung war die Regel, Einheit die Ausnahme.
Unter den Söhnen Ludwigs I. wird das Reich aufgeteilt
843 teilten die drei Söhne Kaiser Ludwigs des Frommen (reg. 814–840) das väterliche Reich in drei Teile. Eine Kommission aus Adligen hatte den Wert aller Regionen ermittelt und für einen gleichwertigen Anteil der drei Brüder gesorgt. Bei der Grenzziehung nahm man keine Rücksicht auf kirchliche, kulturelle oder sprachliche Einheiten. Es ging allein um den gleichen Anteil am Frankenreich. Vermutlich dachten sich alle Beteiligten die Teilung von Verdun nur als Glied in einer langen Kette von künftigen Teilungen. Doch weit gefehlt: Auch wenn sich die Teilreiche bis 925 noch veränderten, schuf der Vertrag von Verdun eine Reichsgrenze von jahrhundertelanger Dauer.
Kaiser Lothar I. (gest. 855) erhielt 843 als Ältester einen mittleren Teil des fränkischen Großreichs, der sich von der friesischen Nordseeküste bis zur Rhonemündung erstreckte und auch noch das von den Franken beherrschte langobardische Königreich in Oberitalien umfasste. Im Rang als Kaiser, nicht an Macht stand er seinen königlichen Brüdern voran. An König Ludwig II. (gest. 876), der später den anachronistischen Namen „Ludwig der Deutsche“ erhielt, fiel das Land östlich des Rheins mit den linksrheinischen Bischofsstädten Mainz, Worms und Speyer. König Karl II., der Kahle (823–877), erhielt den Westen des Frankenreichs bis zur spanischen Grenze.
Lothars Mittelreich erstreckte sich vom Land zwischen Rhein und Schelde bis zu den Flusstälern von Saone und Rhone. Weil kein Name für dieses Gebilde vorhanden war, benannte man es bald nach seinem Herrscher als Lothars Reich (lateinisch regnum Lotharii). Und Lothar teilte es 855 in Prüm erneut unter seinen drei Söhnen auf. Dabei erhielt König Lothar II. (reg. 855–869) das Land nördlich der Alpen zwischen dem ost- und westfränkischen Reich seiner beiden Onkel; die Provence und Italien fielen an die Brüder. Also wieder ein Lothar, der seinem nunmehr nordalpinen Reich den Namen gab. Die Geschichtsschreiber machten aus dem Lotharreich bald Lotharingien oder Lothringen, seine Bewohner hießen Lothringer.
Es ist wundersam, dass dieser Name des 9. Jahrhunderts bis heute überdauert hat. Das Lotharreich bestand unter zwei eigenen Königen nämlich nur 26 Jahre lang, von 843 bis 869. Als Lothar II. ohne Erben im Königtum starb, fiel das Reich 870 an seine Onkel in Westfranken und Ostfranken. Zehn Jahre später kam es im Vertrag von Ribemont ganz an die ostfränkischen Karolinger.
Als diese 911 ausstarben, stand schon wieder ein Wechsel an. Der lothringische Adel rief den letzten noch regierenden Karolinger aus dem Westfrankenreich ins Land. Karl III. mit dem wenig schmeichelhaften Beinamen „der Einfältige“ griff beherzt zu. Er bezeichnete die gewaltige Vergrößerung der Herrschaft bis zum Rhein in seinen Urkunden programmatisch als vergrößertes Erbe. Stolz nahm er 911 den alten Titel seiner Vorfahren an und nannte sich fortan „König der Franken“ (lateinisch rex Francorum). Diesen Frankentitel führten danach alle westfränkischen und später französischen Könige. So monopolisierte der Westen die fränkische Tradition für sich, das Frankenreich verwandelte sich zu Frankreich.
Das Lotharreich erlebt eine kurze und wechselhafte Geschichte
Die Vielzahl karolingischer Könige mit Namen Lothar, Ludwig oder Karl verwirrte schon die Zeitgenossen. Sie mussten hier wegen des komplizierten Hin und Her des Lotharreichs genannt werden. Es wurde nach kurzer Selbstständigkeit bis 869 zum Spielball ost- und westfränkischer Könige und wechselte mehrfach den Besitzer. Faktisch wurde Lothringen von mächtigen Adelsverbänden beherrscht, die nach ihren wichtigsten Taufnamen als Reginare, Matfriede oder Gebharde bezeichnet werden. Wiederholt wechselten sie ihre Loyalitäten, verließen ihre Könige und wandten sich anderen fränkischen Herrschern zu. Im Rückblick mochte das wankelmütig erscheinen. Doch in der politischen Pragmatik um 900 blieben die Zugehörigkeiten offen. Niemand hätte das Verhalten des Adels im Sinne eines neuzeitlichen Nationalismus als „Vaterlandsverrat“ bezeichnet.
Eine schwere Krise im westfränkischen Reich beendete 923 und 925 die Westbindung des Lotharreichs. Zweimal wandte sich der westfränkische Adel von Karl III., „dem Einfältigen“, ab und wählte 922 und 923 Könige, die beide nicht mehr aus der karolingischen Familie stammten. Karl konnte sich nicht behaupten und starb in der Gefangenschaft seiner Feinde. Noch 921 hatte er sich mit dem ostfränkischen König Heinrich I. auf Augenhöhe in Bonn am Rhein getroffen und in einem Freundschaftsbund die Rheingrenze bekräftigt.
Doch beim Putsch seines Adels half ihm der neue Freund im Osten nicht. Karl soll in größter Bedrohung – so erzählt uns ein sächsischer Geschichtsschreiber – eine mit Gold und Edelsteinen geschmückte Handreliquie des heiligen Dionysius, immerhin des wichtigsten Heiligen Westfrankens, als Hilferuf an den ostfränkischen König geschickt haben. Doch das nutzte nichts.
923 folgte Heinrich einer Einladung des lothringischen Grafen Giselbert und des Trierer Erzbischofs, überschritt den Rhein und verwüstete das Land zwischen Rhein und Mosel. Dort wollte der Adel nicht mehr dem westfränkischen König folgen. Damit war der Übergang des Lotharreichs bis 925 an Heinrich I. eingeleitet, pragmatisch und ganz ohne nationale Neigungen. Die lothringischen Akteure hätten nicht ahnen können, dass sie damit an ein „deutsches Reich“ fielen. Vielmehr versagten sie ihre Treue dem fränkischen König des Westens und richteten diese auf den anderen fränkischen König des Ostens. Über zwei Generationen versuchten die westfränkischen Könige, diesen herben Verlust wettzumachen. Doch die Macht der ottonischen Kaiser im Osten blieb unüberwindlich.
Heiratspolitik erleichtert den Eintritt ins ostfränkische Reich
Die Integration Giselberts, der lothringischen Führungsperson, ins ostfränkische Reich verlief nach zeittypischen Mustern. Schon nach der Königswahl 919 hatte Heinrich I. seine Durchsetzung im Reich durch Freundschaftsbündnisse mit den süddeutschen Herzögen gesichert. In dieses konsensuale Netzwerk bezog er Giselbert ein. Ihm gab er in besonderer Verbundenheit – vielleicht 928 – seine älteste Tochter Gerberga zur Ehefrau. War Giselbert zuvor als Graf aufgetreten, so wird er 928 in einer Urkunde erstmals als Herzog bezeichnet. Das Lotharreich war als fünftes Herzogtum im Kreis der ostfränkischen Herzöge von Sachsen, Franken, Bayern und Alemannien angekommen.
Der Erwerb des Lotharreichs mit seiner hohen Wirtschaftskraft, seiner vorzüglichen Verkehrslage und seinen kulturellen Ressourcen schob die Grenze des ostfränkischen Reichs gewaltig nach Westen. Nun umfasste es auch die Herkunftsregion der Karolinger mit herausragenden Erinnerungsorten wie Aachen, Köln, Trier, Metz oder Prüm. Ganz programmatisch ließ sich Heinrichs Sohn Otto der Große 936 in Aachen zum König wählen und krönen. Auf dem Thron Karls des Großen präsentierte er seine Herrschaft.
Vom 10. bis zum 17. Jahrhundert gehörten das Lotharreich in wesentlichen Teilen zum Heiligen Römischen Reich. Mit dem Westfälischen Frieden 1648 fielen die lothringischen Bistümer Metz, Toul und Verdun an Frankreich. In seinen Reunionskriegen nutzte der französische König Ludwig XIV. (reg. 1643–1715) Geschichte zur Legitimation für seinen Eroberungszug ins Elsass und die Besetzung Straßburgs. Nach der Französischen Revolution wurde das ganze Land westlich des Rheins in französische Departements gegliedert. Als Napoleon abdanken musste, ordnete der Wiener Kongress 1815 die Grenzen neu. Die Rheinprovinz vom Niederrhein bis zum Saarland fiel ans Königreich Preußen.
Zankapfel in der Zeit des Nationalismus
Der Nationalismus machte weite Teile des einstigen Lotharreichs zum Zankapfel zwischen Franzosen und Deutschen. Der Dichter Ernst Moritz Arndt (1769–1860) brachte 1813 deutsche Befindlichkeiten auf den Punkt: „Der Rhein, Deutschlands Strom, aber nicht Deutschlands Grenze“. 1871 und 1940 annektierte das Deutsche Reich in zwei Kriegen gegen Frankreich das als deutsches Land empfundene Elsass-Lothringen. Zweimal fiel Elsass-Lothringen nach den deutschen Niederlagen in beiden Weltkriegen 1918 und 1945 wieder zurück an Frankreich.
Die einstige „Erbfeindschaft“ zwischen Deutschen und Franzosen verwandelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg in eine Freundschaft beider Nationen, die den alten Streit um den Zankapfel Lothringen nicht mehr braucht. Aachen als Stadt, die den internationalen Karlspreis für die Einheit Europas verleiht, und Strasbourg als Sitz des Europarats symbolisieren jetzt das zusammenwachsende Europa. Anders als noch vor 100 Jahren müssen wir 2025 den Übergang des Lotharreichs an den ostfränkischen König Heinrich I. nicht mehr als nationales Ereignis feiern. Geschichte kann sich manchmal auch zum Guten wenden.
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