Motivierte Werktätige bei der Arbeit, bei Freizeit- und politischen Aktivitäten oder Arbeiter in heruntergekommenen Fabriken in desolaten Städten – zwischen diesen Extremen bewegen sich Fotografien aus 40 Jahren DDR. Dieses Spektrum umfasst auch die relativ junge Fotografische Sammlung des Deutschen Historischen…
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Was ist das eigentlich – DDR-Fotografie? Fotografie aus 40 Jahren DDR umfasst vielfältige Akteure und Motive. Wie alle anderen Künste auch unterstand sie dem Diktat der Ideologie: dem sozialistischen Realismus. Die „Sozialistische Einheitspartei Deutschlands“ (SED) kontrollierte die Öffentlichkeit und die öffentlichen Räume, und nur unter den Bedingungen des Regimes konnte Fotografie sichtbar oder genauer gesagt „zeigbar“ werden.
Über welche Bilder sprechen wir? 1987 wurden das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin und das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (HdG) in Bonn auf Initiative des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl gegründet. Während das HdG sich der Geschichte der Bundesrepublik widmete, sollte das DHM die Epochen deutscher Geschichte im europäischen Kontext bis 1945 darstellen. Mit der deutschen Vereinigung 1990 wurden dem Berliner Museum, das bis dahin noch ohne eigenen Standort existierte, Gebäude und Sammlungen des „Museums für Deutsche Geschichte“ der DDR (MfDG) übertragen. Nun konnte das DHM mit dem historischen Zeughaus Unter den Linden nicht nur einen prominenten Standort beziehen; auch der inhaltliche Horizont des DHM erweiterte sich auf die Nachkriegszeit.
Dank der Sammlungen des MfDG verfügte das Museum jetzt auch über einen einzigartigen Objektbestand zur Geschichte der DDR, der vielfältige Einblicke in ein Land voller Widersprüche erlaubt. Die Sammlungen eröffnen eine weitere Perspektive auf die fotografische Landschaft der DDR und ermöglichen eine immer differenziertere Sicht auf ein Land, das eben nicht nur schwarz-weiß und grau war.
Viele Perspektiven – vom öffentlichen Leben über die Zeitgeschichte bis zur Kunst
Die fotografischen Bestände des MfDG waren ganz unterschiedlich: Ein Großteil der Abzüge enthält Motive der staatlichen Bildagentur ADN-Zentralbild sowie anderer offizieller Quellen;
Abzüge wurden auch bei (Presse-)Fotografen, die heute weitgehend vergessen sind, erworben. Nur zwei größere Negativ-Bestände sind vorhanden: 1966 kaufte das Museum ein umfangreiches Konvolut von Edmund (1909 – nach 1979) und Hildegard (1912 –?) Thiele. Sie arbeiteten von 1945 bis 1952 für die „Tägliche Rundschau“ und dokumentierten vor allem den Wiederaufbau der unmittelbaren Nachkriegszeit im sowjetischen Sektor Berlins. 1987 kamen die Negative von Alfred Diesing – über den nur das Todesjahr 1986 bekannt ist – in die Sammlung. Neben zahlreichen Privataufnahmen fotografierte er Aufmärsche, Kundgebungen und andere öffentliche Veranstaltungen, überwiegend in Berlin. Fotografie wurde im MfDG in erster Linie als Beleg gesammelt, um die Meistererzählung zur Geschichte der DDR als dem besseren, sozialistischen deutschen Staat zu illustrieren.
Weitere Artikel
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik dieser Kategorie.
Seit seiner Gründung sammelt das DHM auch Fotografien, die zunächst im „Bildarchiv“ und der „Photosammlung“ aufbewahrt wurden. Erst 2022 entstand durch die Zusammenlegung dieser beiden Bereiche die heutige, umfangreiche „Fotografische Sammlung“. Der ehemalige Bestand „Bildarchiv“ entstand aus der Zusammenlegung der fotografischen Bestände des DHM und des MfDG und setzte sich überwiegend aus Negativen, geschätzt mehrere Millionen, sowie deutlich weniger historischen Abzügen zusammen. Seitdem wurde er dank intensiver Sammlungstätigkeit durch zahlreiche bedeutende Konvolute ergänzt, die deutsche Geschichte im europäischen Kontext aus vielfältiger Perspektive widerspiegeln: vor allem Presse- und Gebrauchsfotografie, also Agentur- und Fotografenarchive.
Im Mittelpunkt stehen Motive der jeweils aktuellen Bildberichterstattung vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung. Seit den 1990er Jahren sammelt das Museum zudem verstärkt Presse- und Gebrauchsfotografie aus der DDR, die sich besonders den Themen Alltag und Arbeit widmet. Daneben bilden auch private Aufnahmen sowie die Stereofotografie weitere Kernbereiche der Sammlung.
Der Sammlungsbestand „Photosammlung“ wurde seit 1990 aufgebaut und gehörte bis 2015 zur Kunstsammlung. Er umfasste insgesamt rund 36 000 Fotografien und Fotoalben von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart: Daguerreotypien, Cartes de visite, Vintage Prints und moderne Handabzüge bekannter Fotografinnen und Fotografen. Der Sammlungsschwerpunkt lag auf künstlerischer Fotografie in Einzelbildern, die politische und gesellschaftliche Umbrüche in Deutschland und Europa dokumentierten. Bekannte Fotografen und Fotografinnen der Bundesrepublik Deutschland sind im Bestand ebenso vertreten wie Protagonisten der künstlerisch-dokumentarischen Autorenfotografie der DDR.
Damit verfügt das Museum über vielfältige Fotografien aus der und über die DDR. Fotografen- oder Agenturarchive umfassen in der Regel mehrere zehntausend Negative oder Abzüge, die Erfassung und Erschließung fotografischer Bestände ist daher immer eine zeit- und personalintensive Aufgabe: Gut 185 000 Datensätze der Fotografischen Sammlung sind in der museumseigenen Datenbank vorhanden, bei rund 28 000 handelt es sich um Aufnahmen aus der DDR.
Aber wie viel Realität steckt in ihnen? Ist der Versuch nicht vermessen oder von vorneherein zum Scheitern verurteilt, anhand eines musealen Bestands ein adäquates Bild vom Leben in der DDR vermitteln zu wollen?
1952 wurde in der DDR die staatliche Bildagentur „Zentralbild“ gegründet, die 1956 der ebenfalls staatlichen – und einzigen – Nachrichtenagentur „Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst“ (ADN) angegliedert wurde. ADN-Zentralbild arbeitete mit festangestellten Fotografen und Fotografinnen, die in der Regel sogenannte Protokollfotografien machten: Bilder, die alle wichtigen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Ereignisse dokumentierten und vor allem in den Tageszeitungen der DDR veröffentlicht wurden. Die etwa 5,5 Millionen Aufnahmen befinden sich heute im Bundesarchiv.
Neben den meist angestellten Fotografen und Fotografinnen waren deutlich weniger freiberuflich tätig. Sie alle mussten entweder dem „Verband Deutscher Journalisten“ (VDJ), seit 1972 „Verband der Journalisten der DDR“ (VdJ), der auch die Ausbildung der Journalisten betreute, oder der „Zentralen Kommission für Fotografie“ (ZKF) des Kulturbundes der DDR angehören. Beide Verbände waren Teil des zentralisierten organisierten Kunstbetriebs, dessen oberste Hierarchieebene das Zentralkomitee der SED darstellte. Schon diese Zwangsorganisation sollte sicherstellen, dass kritische oder nur als kritisch empfundene Bilder gar nicht erst entstanden – was den künstlerisch arbeitenden Fotografinnen und Fotografen natürlich bewusst war, sie aber nicht daran hinderte, ihre Projekte zu realisieren. Sie wussten, „was ging“: Die sogenannte Schere im Kopf war allgegenwärtig, wie es der bekannte Pressefotograf Gerhard Kiesling einmal ausdrückte – oder die Fotografien entstanden gleich „für die Kiste“, wie es Evelyn Richter formulierte.
Im Auftrag unterwegs: angestellte Fotografen
Obwohl ADN-Zentralbild einen Großteil der offiziellen Bildberichterstattung übernahm, beschäftigten viele Tageszeitungen auch angestellte Fotografen, vor allem auch für die regionale Berichterstattung. Im DHM befindet sich seit 2020 das umfangreiche Archiv von Joachim Fieguth (1942 – 2019), der nach Anfängen bei ADN in den 1970er Jahren zunächst für die „Berliner Zeitung“ und von 1976 bis 1991 für die Tageszeitung „Neues Deutschland“ arbeitete. Für das „Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“, eines der wichtigsten Propagandainstrumente der SED mit hoher Auflage, deckte er als Bildreporter täglich vielfältige Ereignisse von der Theaterpremiere bis zum Staatsbesuch ab – in Schwarz-Weiß auf Kleinbildfilm.
Auch Peter Straube (geb. 1936), dessen Vorlass sich seit 2019 im Museum befindet, war nach verschiedenen freiberuflichen Stationen seit 1973 als angestellter Fotograf für „DDR Export“ tätig. Die von der „Gesellschaft für Werbung und Auslandsmessen der DDR“ herausgegebene Zeitschrift warb im Ausland – auch im nicht-sozialistischen – für Produkte der DDR-Industrie. Sie erschien unter anderem in englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache und war zu Werbezwecken mit aufwendigen Farbabbildungen ausgestattet.
„DDR Export“ war keine Publikumszeitschrift: Ihre Bildwelten sollten ausländische Kunden ansprechen und die DDR-Erzeugnisse bestmöglich für den Export inszenieren. Straube fotografierte nicht nur Produkte, Produktionsstätten und Werksangehörige, sondern auch soziale Einrichtungen sowie die Präsentation der Volkseigenen Betriebe auf der Leipziger Messe – immer in Farbe und mit seiner ganz eigenen fotografischen Handschrift.
Auch der Nachlass von Uwe Steinberg (1942 – 1983) befindet sich seit 2017 im Museum. Er begann bereits als Jugendlicher zu fotografieren und arbeitete nach seiner Ausbildung bei ADN-Zentralbild seit 1970 als Bildreporter für die „Neue Berliner Illustrierte“ (NBI). Steinberg schuf zahlreiche Bildreportagen für die beliebte Wochenzeitschrift, die sich vor allem durch ihre Themenvielfalt und Farbabbildungen auszeichnete. Neben Reiseberichten aus Vietnam, Kambodscha und Ägypten fotografierte er zahlreiche Motive aus dem Alltags- und Arbeitsleben der DDR. Doch nicht alle diese Aufnahmen entstanden im Auftrag: Neugierig beobachtete Steinberg das wirkliche Leben, die Menschen, Kinder, Jugendlichen im grauen Berlin und hielt deren Alltag mit liebevollem Blick in zahlreichen kleinen Szenen im Bild fest.
Angestellte Werkfotografen und -fotografinnen gab es auch in den großen Industriebetrieben der DDR. Sie dokumentierten die Arbeit, das soziale Leben und technische Aspekte im Betrieb vor allem für die von den Betriebsparteiorganisationen der SED herausgegebenen Werkzeitschriften. Fotos von Parteiaktivtagungen, ausgezeichneten Brigaden und Kollektiven, neuen Produktionsmitteln und ähnliche Motive erreichten über diese Publikationen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Um Werbe- und Anwerbebroschüren oder Produktkataloge zu illustrieren, wurden häufig auch freischaffende Industriefotografen beauftragt, die – oft in Farbe – wirkmächtige Bilder zur bestmöglichen Darstellung des Betriebes, seiner Produkte und seiner Arbeitsplätze schufen.
Freiräume sind Mangelware: Kunstfotografie ist sozialdokumentarisch
Kurt Schwarzer (1927– 2012) und Martin Schmidt (1925 – 2019), deren Archive sich im Museum befinden, gehörten zur Minderheit der freiberuflichen Bildjournalisten; beide waren
Autodidakten, begannen ihre berufliche Tätigkeit in den 1950er Jahren und arbeiteten bis zum Ende der DDR erfolgreich für verschiedene Auftraggeber: Betriebe, Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), Massenorganisationen, Redaktionen und Verlage. Ihre Aufnahmen gewähren uns Einblicke in das Arbeits- und Alltagsleben der DDR, immer unter der Prämisse der bereits erwähnten „Schere im Kopf“.
Beide empfanden sich als Handwerker ohne weiteren künstlerischen Anspruch. Martin Schmidt war SED-Mitglied und wollte als Bildjournalist am gesellschaftlichen Aufbau der DDR mitwirken, er folgte der Parteilinie. Vielen seiner Aufnahmen sieht man die ordnende Hand des Fotografen an, wenn er Genossenschaftsbauern auf dem Feld sorgfältig arrangierte, Werktätige ins beste Licht setzte oder die Begeisterung Junger Pioniere fotografierte.
In Abgrenzung zur Presse-, Auftrags- und Gebrauchsfotografie hat sich der Begriff der „Autorenfotografie“ durchgesetzt: Er beschreibt künstlerische Fotografie, die nicht nach Verwertbarkeit fragt und das Medium als eigenständige, subjektive Kunstform begreift. In der DDR waren auch die künstlerisch ambitionierten Fotografinnen und Fotografen an die staatlich-parteilichen Strukturen und erwünschten Inhalte gebunden, Publikations- und Ausstellungsmöglichkeiten waren (staatlich) beschränkt, und ein freier Kunstmarkt existierte nicht. Mit dem Amtsantritt Erich Honeckers 1971 lockerte sich das Diktat des sozialistischen Realismus hin zu einer breiteren und vielfältigeren Darstellung der „neuen Lebensäußerungen“ – jedoch immer von der „festen Position des Sozialismus“ ausgehend (Honecker 1971).
Auch der Fotografie wurden nun größere Spielräume zugestanden, allerdings stets unter den wachsamen Augen der Partei – und des Ministeriums für Staatssicherheit. Eine strikte Trennung zwischen offizieller, propagandistischer und unabhängiger, künstlerischer Fotografie, der Autorenfotografie, gab es in der DDR so nicht: Die Protagonisten der künstlerischen Fotografie – die in der DDR vor allem sozialdokumentarisch war –, wie etwa Arno Fischer, Sybille Bergemann, Evelyn Richter, Helga Paris, Harald Hauswald, Ute und Werner Mahler, mussten ständig lavieren zwischen dem, was möglich war und den Lebensunterhalt sicherte, und dem, was künstlerisches Bedürfnis war. Selten oder nie, oft erst nach dem Ende der DDR, erblickten diese Arbeiten das Licht der Öffentlichkeit.
Vertrautes im Fremden: Wie der Westen den Osten sah
Neben der Fotografie aus der DDR gab es auch Fotografie über die DDR. Westdeutsche und ausländische Fotografen fotografierten im „anderen Deutschland“, einem in vielerlei Hinsicht fremden Land. Bernard Larsson (geb. 1939) etwa zog 1961 von Paris nach Berlin. Dank seines schwedischen Passes konnte er sich relativ frei bewegen und schuf zwischen 1961 und 1964 zahlreiche atmosphärisch dichte Fotografien aus dem Ostteil der Stadt. Auch Michael Ruetz (geb. 1940), der zunächst als Journalist und von 1969 bis 1973 als Fotoreporter für den „Stern“ arbeitete, bereiste in dessen Auftrag die DDR. Er war sich bewusst, dass er keine „‚Seht mal, die anderen‘- Bilder“ machen, sondern auch das „ungeplant Komische“ und einen „ironischen Unterton“ einfangen wollte. Er schuf mit seinen liebevollen Alltagsbeobachtungen eindrucksvolle Gegenbilder zur offiziellen Fotografie der DDR.
Auch Thomas Hoepker (geb. 1936) arbeitete für den „Stern“ und war von 1974 bis 1976 als akkreditierter Fotograf in der DDR tätig. Drei Jahre lang lebte und fotografierte er dort mit dem Auftrag, der westdeutschen Bevölkerung ein Bild des Lebens im anderen Teil Deutschlands zu vermitteln. Diese einmalige Ausnahmesituation ermöglichte es ihm, dem Land und seinen Menschen nahezukommen. Der in Berlin (West) lebende Klaus Lehnartz (1936 – 2008) fotografierte in den 1960er Jahren für die Landesbildstelle Berlin und die „Bild“-Zeitung auch im Osten der geteilten Stadt Motive von Militärparaden bis zu Straßenszenen. Im Museumsbestand befindet sich auch eine Auswahl von Motiven der West-Berliner Amateurfotografin Sigrid Reiss, die Ende der 1980er Jahre viele ihrer Motive im Ostteil Berlins fand: kleine Alltagsbeobachtungen und Porträts. All diese so entstandenen Fotografien blieben in der DDR-Öffentlichkeit unbekannt; sie zeigen oft einen Blick, der einerseits die Fremdheit, andererseits aber auch eine gewisse Vertrautheit mit diesem anderen Deutschland aufscheinen lässt.
Wie in der Bundesrepublik gab es auch in der DDR eine Unmenge privater Fotografie, die in Alben gesammelt oder nur in Schuhkartons aufbewahrt wurde. Diese Fotos von Familienfesten, Ausflügen, Urlaubsreisen, von Kindern, Enkeln, Freunden oder Haustieren betrachtete man meist im Familien- und Freundeskreis.
Viele ambitionierte Amateurfotografen waren in Fotozirkeln der Betriebe organisiert; sie gehörten zur „Arbeitsgemeinschaft Betriebsfotogruppen der Zentralen Kommission Fotografie“ (ZKF) und konnten ihre Bilder auf den zentralen Fotowettbewerben der Arbeiterfestspiele öffentlich präsentieren. Die Fotozirkel beschränkten sich nicht auf Aufnahmen aus der Produktion; ihre Mitglieder widmeten sich auch dem täglichen Lebensumfeld, schufen Porträts oder Akt-aufnahmen. Doch auch ihnen setzte der Staat Grenzen, auch sie mussten sich an das „Zeigbare“ halten.
Selbst die umfangreiche Fotografische Sammlung des DHM kann nur Ausschnitte aus der Fotowelt der DDR zeigen. Vieles ist noch unbekannt, unerschlossen und unerforscht: Überraschende Entdeckungen könnten noch ausstehen, um unser unfertiges Bild von der DDR mit immer neuen Facetten zu versehen.
Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen…
Geschichte & Archäologie
Rätsel um kopflose Skelette geht weiter
9. Juni 2026
Kopflose Skelette aus einem jungsteinzeitlichen Siedlungsgraben in der Slowakei geben Archäologen weiterhin Rätsel auf. Denn warum Menschen…
Geschichte & Archäologie
Mammutfund erweist sich als steinzeitliches Cold Case
8. Juni 2026
Cold Case: Ein bei Regensburg entdecktes Mammutskelett hat sich als wichtiges Zeugnis der menschlichen Frühgeschichte entpuppt. Denn…