Ziel der Ausstellung ist es, das Ausmaß des durch die Atombombenabwürfe verursachten Leids und den Umfang der Zerstörung zu dokumentieren. Dazu zeigt sie kurz nach den Abwürfen aufgenommene Fotografien, die mit Berichten, Infografiken, Erinnerungen Überlebender und privaten Fotos ergänzt werden. Zu sehen sind außerdem Zeichnungen, die von Überlebenden angefertigt wurden. Ihnen zur Seite gestellt sind Werke von Schülerinnen und Schülern der Motomachi-Oberschule aus Hiroshima, welche die Zeitzeugenberichte in eigenen Bildern umgesetzt haben. Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Friedensgedächtnismuseum Hiroshima und dem Atombombenmuseum Nagasaki entstanden ist, läuft bis zum 11. Januar 2026.





