All diesen Aspekten geht Chris-tine Strauß-Seeber nach. Durch einen „Hymnus an den Nil“ eingestimmt, kann der Leser vieles über Bewässerungstechnik, Zeitvorstellungen, Wirtschaft und Gesellschaft, den Nil als Wasserstraße oder über Tempel und Kulte als „Spiegel der Welt am Nil“ erfahren und sich an den exzellenten Bildern erfreuen. Ein Anhang mit Hinweisen zu archäologischen Stätten, einer Zeittafel und Literaturangaben beschließt den empfehlenswerten Band.
Rezension: Talkenberger, Heike





