Im Antikenmuseum begleiten die Besucher einen Mann aus dem antiken Athen auf seinem Weg von der Kindheit bis zum Tod. Welche Ideale und Normen vermittelte man dem Knaben in der Familie, damit er zum „richtigen Mann“ wurde? Auch außerhalb der Familie wurde Männlichkeit eingeübt: im gemeinsamen Trinkgelage, bei religiösen Zeremonien sowie in den Männerdomänen Krieg und Politik. Der antike Mann tritt in vielen Facetten in Erscheinung: als Held und Ideal, als Unternehmer oder Ehemann.
In der Skulpturhalle dreht sich alles um den Sport. Athletenstatuen, Vasenbilder und antike Sportgeräte zeigen die große Bedeutung der Körperertüchtigung für den antiken Mann.





