Ausgehend von einer Betrachtung der Welt um 1900 sind zentrale Inhalte der Schau die Konstruktion des Schiffes, die Passagiere und Klassenunterschiede an Bord, die Geschehnisse der Schicksalsnacht sowie die Bergung der ausgestellten Objekte vom Meeresgrund.
Die Titanic, die 1912 als damals größtes Passagierschiff der Welt im englischen Southampton vom Stapel lief, brach am 10. April 1912 zu ihrer Jungfernfahrt nach New York auf. Am 14. April kurz vor Mitternacht kollidierte das Schiff der Extreme in der Nähe Neufundlands mit einem Eisberg. Beim folgenden Untergang verloren rund 1500 Passagiere und Besatzungsmitglieder ihr Leben.
Seit 1987 führt das Unternehmen RMS Titanic, Inc. Tauchgänge zum Wrack des Schiffes durch. Neben der so ermöglichten Bergung und Konservierung unzähliger gesunkener Habseligkeiten der damaligen Passagiere wurden wichtige Hinweise zur Lage der Titanic am Grund und zur Unterwasserarchäologie zu Tage gefördert.
„Titanic – Die Ausstellung. Echte Funde, wahre Schicksale“ beginnt am 21. Dezember 2014 und kann bis zum 28. Juni 2015 im Historischen Museum der Pfalz in Speyer besichtigt werden.





