DAMALS ist Kooperationspartner des DHM und begleitet die Ausstellung mit einem Titelthema in der Ausgabe 10/2017.
Ein besonderes Exponat ist die Bronzestatue Lenins von 1925, der „Eislebener Lenin”, die den postumen Personenkult um den Revolutionsführer veranschaulicht. Die über drei Meter hohe Statue war einst Kriegsbeute der deutschen Wehrmacht und wurde später von der Sowjetunion an die DDR übergeben, bevor sie nach der Wiedervereinigung 1991 ins DHM gelangte. Auch das Gemälde des Revolutionsmalers Isaak I. Brodski, das die „Feierliche Eröffnung des II. Kongresses der Komintern” aus dem Staatlichen Historischen Museum in Moskau zeigt, gibt einen Eindruck von der Wirkungsmacht der roten Revolution und ihrer Protagonisten.
Das Ausstellungsprojekt ist eine Kooperation des Deutschen Historischen Museums mit dem Schweizerischen Nationalmuseum. Infolge der Zusammenarbeit ist bereits ein Essayband im Sandstein Verlag veröffentlicht worden. Dort erscheint auch ein reichbebilderter Katalog zum Thema.





