Im Mittelpunkt stehen rund 200 Ausstellungsstücke, darunter vor allem archäologische Funde und volkskundliche Objekte, die das magische Denken und Handeln durch alle Epochen der Menschheitsgeschichte hindurch bis in die Gegenwart anschaulich machen. Dabei lernen die Besucherinnen und Besucher auch die zwei grundlegenden Formen der Magie und deren vielfältige Spielarten kennen: die „weiße“ und die „schwarze“ Magie, die auch als Schutz- und Schadenzauber bekannt sind. Die Objekte, die von magischen Amuletten über mit Nadeln durchbohrte Zauberpuppen bis hin zu einer getrockneten Fuchszunge reichen, stammen überwiegend aus unterschiedlichen Regionen Mitteleuropas und des Mittelmeerraumes – einige kommen aber auch aus Haiti. 44 Institutionen aus sieben Ländern unterstützen die Ausstellung als Leihgeber.
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