18 Autoren (darunter Christa Wolf, Dieter Hildebrandt, Reinhard Jirgl, Richard Pietraß, Arnold Stadler, Günter Grass, Erich Loest, Jan Böttcher), Vertreter der älteren und Autoren der jüngeren Generation haben Erfahrungen von Flucht, Vertreibung, von Trennung und Vereinigung literarisch verarbeitet. Die Ausstellung stellt diese Texte der Erinnerung in einen bildlichen Kontext. Der Betrachter der Ausstellung, für den die innerdeutsche Grenze Teil der eigenen Biografie ist, wird diese stimmungsvolle Kombination mit den eigenen Erinnerungen in Verbindung bringen. Die Jüngeren, die in der Zeit nach der politischen Wende aufgewachsen sind und die Elbe nicht als Grenzfluss erlebt haben, erhalten facettenreiche Einblicke in die deutsch-deutsche Geschichte.
Die Ausstellung ist vom 31. März bis zum 7. Juli zu sehen.





