Neben der Präsentation einer Auswahl aus den vielen Kinderbildnissen, die während der Epoche der Romantik und der Biedermeierzeit entstanden, beschäftigt sich die Schau, die am 21. September eröffnet wird, auch mit der Familie, die sich so wie wir sie heute kennen, ebenfalls in der Zeit entwickelt habe. Eine weitere entscheidende Veränderung stellte die Schulpflicht dar, auch wenn sie nicht umgehend in allen Bevölkerungsschichten flächendeckend praktisch umgesetzt wurde. Die Schau möchte darstellen, dass im 19. Jahrhundert neben der Erschließung technischen Energiequellen auch die junge Generation als eine mächtige gesellschaftliche Ressource für die Zukunft wahrgenommen wurde. Die Ausstellung kann bis 9. März 2014 besucht werden.





