Die Lebensgeschichten der Maueropfer erhalten viel Raum. Nachvollziehbar wird so auch für die Jüngeren, für die die Mauer nur Geschichte ist, wie stark die Teilung Deutschlands in das Leben gerade der Berliner eingriff. Peinlich mutet dagegen die überproportionale Präsenz der „BILD“-Zeitung und des Axel-Springer-Verlags im Band an, ebenso wie manch reißerische Bildunterschrift in „BILD“-Manier.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





