Zwölf Ausstellungskapitel spannen einen Bogen von dem ersten, Pleite gegangenen Stahlwerk des Ingenieurs Julius Buch bis zu den Rastatter Prozessen, in dem Hermann Röchling nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Kriegsverbrecher angeklagt und verurteilt wurde. Auch Ernst Röchling und drei weitere Vertreter der Völklinger Hütte standen in Rastatt vor Gericht. Wirtschaftswunder und Nachkriegszeit, das Ende der Roheisenproduktion der Völklinger Hütte im Zuge der europäischen Eisen- und Stahlkrise und der Neustart des UNESCO-Weltkulturerbes Völklinger Hütte runden den Ausstellungsbogen ab.





