Ausgehend von diesem außergewöhnlichen Leben fragt die Ausstellung nach der Lebensgestaltung von Frauen im Mittelalter – von Dienerinnen bis zu Königinnen. Welche Möglichkeiten boten sich ihnen? Und was verraten die Quellen über ihren Alltag? Während das Spätmittelalter vergleichsweise gut dokumentiert ist, sind Zeugnisse aus dem frühen Mittelalter rar. Zu den Höhepunkten der Schau zählen daher zwei um 400 entstandene Briefe von Christinnen, die eher zufällig überliefert wurden und eindrucksvolle Einblicke in die Alltagssorgen der beiden Frauen geben.
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Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.





