Zum Inhalt springen
DAMALS - Das Magazin für Geschichte
AnmeldenAbonnieren
  • Geschichte & Archäologie
  • Zeitpunkte
  • Ausstellungen
  • Rezensionen
  • Podcast
  • DAMALS Plus
DAMALS - Das Magazin für Geschichte
  • Geschichte & Archäologie
  • Zeitpunkte
  • Ausstellungen
  • Podcast
  • Rezensionen
DAMALS-Newsletter
Spannende Geschichten aus der Geschichte direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • DAMALS Marktplatz

Hefte

  • Sonderhefte
  • Einzelhefte

Info

  • AGB
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen

Kontakt zur Redaktion

DAMALSErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 7594-447
E-Mail: damals@konradin.de
Folgen Sie uns
DAMALS als bevorzugte Quelle bei Google einrichtenAuf Google merken →
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 DAMALS
Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Startseite/Ausstellungen/Artikel
Jüdische Kunstsammlungen vor 1945 rekonstruiert
Ausstellungen

Jüdische Kunstsammlungen vor 1945 rekonstruiert

Antonie Lessing gehörte zu den bedeutenden Kunstsammlerinnen jüdischer Herkunft in Deutschland vor 1945. · Foto: Privatarchiv Jens-Peter Ketelsen, Foto: Katharina Strauss

Noch bis zum 27. März 2027 sind im Bucerius Kunst Forum in Hamburg 15 Sammlungen moderner Kunst zu sehen, die es so eigentlich gar nicht mehr gibt. Für die Ausstellung „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“ wurden Werke herausragender Künstler wie Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Claude Monet, Edvard Munch und Pablo Picasso, die sich einst im Besitz von 15 jüdischen Familien befanden, wieder zusammengeführt.
Autor
Redaktion
17. September 2026
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Ausstellungen

Jüdische Sammler wie die Familie Hirschland, Paul und Clothilde Schüler, Martha und Walter Blank, Max Meirowsky, Antonie Lessing, Rosa Schapire und Margarete Mauthner gehörten zu den Ersten, die durch ihre Kaufentscheidungen progressive Kunstformen in Deutschland etablierten und Realismus, Impressionismus und Expressionismus hierzulande Anerkennung verschafften. Indem sie Künstler, Galerien, Kunstvereine und Museen unterstützten, standen sie häufig im Gegensatz zur offiziellen, konservativen Kunstpolitik des Kaiserreichs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden sie verfolgt, entrechtet und ins Exil getrieben oder ermordet. Ihre Sammlungen wurden enteignet oder mussten unter wirtschaftlichem Druck verkauft werden. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Bilder und ihrer Besitzer. Sie zeigt zudem, dass das Wissen um die Provenienz nach 1945 teilweise verloren ging, in vielen Fällen aber auch bewusst verschleiert wurde.

buceriuskunstforum.de

Privatarchiv Jens-Peter Ketelsen, Foto: Katharina Strauss

Bevorzugte Quelle bei Google

Möchten Sie DAMALS in Ihren Google-Suchergebnissen bevorzugt sehen? Ein Klick genügt.

DAMALS als bevorzugte Quelle festlegen →

Mehr aus Ausstellungen

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Ausstellungen.

Alle Ausstellungen-Artikel
Regensburg Hitlers Aufstieg in Bayern
Ausstellungen

Regensburg Hitlers Aufstieg in Bayern

17. September 2026

In der bayerischen Landeshauptstadt München nahm die politische Karriere Adolf Hitlers ihren Anfang. Hier ließ er sich kurz vor dem Ersten Weltkrieg nieder,…

Konsum: Schöne Dinge, die uns glücklich machen?
Ausstellungen

Konsum: Schöne Dinge, die uns glücklich machen?

17. September 2026

Vom Kredenzschrank aus dem 16. Jahrhundert bis zum Walkman der 1980er Jahre: Konsumgüter sind weit mehr als bloße Gebrauchsgegenstände. Sie zeugen von Status,…

Der heilige Franz von Assisi in der Kunst
Ausstellungen

Der heilige Franz von Assisi in der Kunst

17. September 2026

Als Begründer der franziskanischen Armutsbewegung zählt Franz von Assisi (1181/82–1226) zu den herausragenden Persönlichkeiten des europäischen Mittelalters.…

Im Fokus: Lebensrealitäten der späten DDR
Ausstellungen

Im Fokus: Lebensrealitäten der späten DDR

21. August 2026

Wie erlebten die Menschen die letzten Jahre der DDR und die tiefgreifenden Umbrüche nach 1989? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung „Das Weite suchen.…

← Zurück zu AusstellungenZur Startseite