Die Ausstellung erzählt, unter welchen Bedingungen die weltweit exportierten Produkte hergestellt worden sind, und sie zeigt, wie das Museum mit seinem Produktionsbetrieb während des Kalten Krieges in die internationalen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen der DDR eingebunden war. Erinnert wird zudem an die sozialen und kulturellen Aktivitäten innerhalb des Museums. Zugleich werden aber auch das Staatsverständnis, die Machtstrukturen und autoritären Mittel zur Diskussion gestellt, mit denen die sozialistische Gesundheitspolitik verwirklicht werden sollte.
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